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Fragebogen zur Mobilitätsumfrage ist jetzt online

24.04.2017


Bürger werden derzeit zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Der Online-Fragebogen ist ab sofort hier verfügbar.

Die Teilnahme an der Mobilitätsbefragung ist ab sofort auch online möglich! Mitmachen können nur diese Personen, die auch schriftlich die Aufforderung zur Mobilitätsbefragung erhalten haben. Darin enthalten ist ein spezieller Zugangscode, der zur Online-Teilnahme berechtigt:

Hier geht es zum Online-Fragebogen!

Im Februar beschloss der Gemeinderat die Neuauflage des Verkehrsentwicklungsplans, dieser nimmt nun Fahrt auf. Zur Ermittlung von Grundlagendaten führt die Stadt in Kooperation mit dem Ingenieurbüro Helmert von Ende April bis Ende Mai eine Bürgerbefragung durch, um mehr über das Verkehrsverhalten zu erfahren. Mit der Teilnahme und ihren Antworten können Bürger direkt auf das Thema Mobilität Einfluss nehmen, denn die Ergebnisse aus der Umfrage fließen in das Konzept mit ein. Bei der repräsentativen Befragung werden 6.000 Haushalte als Stichprobe ausgewählt, per Post informiert und um ihre Teilnahme gebeten werden. Die Angaben über das persönliche Verkehrsverhalten sind anonym und basieren auf der freiwilligen Teilnahme. Es werden unter anderem die Verkehrsaktivitäten des ausgewählten Haushalts für jeweils einen normalen Werktag (Dienstag bis Donnerstag) abgefragt oder auch, welche Verkehrsmittel in diesem Haushalt verfügbar sind. Mit kurzen und knappen Fragen soll die Mobilitätsbefragung den Aufwand für die Teilnehmer möglichst gering halten. Die ausgewählten Haushalte können per Fragebogen in Papierform, im Internet oder per Telefoninterview teilnehmen. Direkt nach den Osterferien wurde die erste, zwei Wochen später die zweite Versandwelle gestartet. Die dritte Welle wird nun nach den Pfingstferien verschickt. Bis Ende Juli können alle angeschriebenen Personen noch an der Befragung teilnehmen.

Wofür wird ein neues Verkehrsentwicklungskonzept gebraucht? Die letzte größere Verkehrserhebung liegt bereits viele Jahre zurück. Dieses wurde zwischen 1994 und 1996 durchgeführt und der 'Modal Split' (Verkehrsmittelwahl) ermittelt. Diese wurde zwar fortgeschrieben, aber lediglich der motorisierte Individualverkehr betrachtet. Ergänzend dazu wurden in der Vergangenheit weitere Konzepte, wie zum Beispiel das Parkraumkonzept oder ein ÖPNV-Konzept erarbeitet. Aufgrund der veralteten Datengrundlage und der aktuell fortschreitenden Entwicklung werden Prognosen aus dem alten Verkehrsmodell immer unsicherer und können nicht mehr zweifelsfrei angewandt werden.

Nr. 9/2017 vom 06.06.2017
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