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Neubau und Schulersatzbau am Gymnasium am Deutenberg eingeweiht

11.08.2017


Eleganter und modernen Neubau: Die Fassadenbekleidung aus 70.000 grauen Holzschindlen entspricht der regionalen Bauweise und stellt eine Verbindung zu den vorfabrizierten Betonelementen der Fassade des bestehenden Gymnasiums her.

Der zweigeschossige, rund 1.700 m² große Erweiterungsbau, bietet Platz für 192 Schüler. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit stehen dort sechs Klassenzimmer, ein Multifunktionsraum mit Teeküche und eine Bibliothek zur Nutzung bereit. Die Baukosten betragen 4,22 Mio. Euro. Zudem wurde bei der feierlichen Veranstaltung auch der Schulersatzbau aus 200 Containern übergeben. Mit der neuesten Medientechnik ausgestattet, etwa  sogenannten Whiteboards, wird dieser für eine Dauer von rund zwei Jahren neben dem Neubau einen Großteil der Schüler unterbringen, während das Hauptgebäude des Gymnasiums generalsaniert wird.

Zahlreiche Gäste waren gekommen, um den vom beauftragten Büro hotz+architekten geplanten und realisierten Neubau am Gymnasium am Deutenberg einzuweihen. Die Jazz ConneXion GaD begleitete die Feierlichkeit musikalisch. »So sieht Schule aus, wie wir sie uns vorstellen«, zeigte sich Schulleiter Manfred Koschek sichtlich zufrieden mit dem neuen Schulgebäude.

»Man bekommt heute einen ersten Einblick in das, was kommt. Ich finde es außerordentlich gelungen«, freute sich Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon bereits auf die weiteren Sanierungsschritte des Behnisch-Baus.
Das Schwenninger Gymnasium wurde in den Jahren 1962 bis 1965 nach Plänen von des bekannten Architekten Günter Behnisch errichtet und gehört architekturgeschichtlich zu den wichtigsten Bauten Behnischs aus seiner Werkphase der Vorfertigung.

Nr. 15/2017 vom 17.10.2017
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