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Skatepark am Klosterhof ist für den Skaterfun freigegeben

03.12.19 | Von: Referat des Oberbürgermeisters

Strahlende Gesichter am neuen Skatepark: Felicitas Heinrich vom Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport, Dieter Kleinhans, Leiter des Amtes für Gebäudewirtschaft und Hochbau, Oberbürgermeister Jürgen Roth, der sich bei Benedikt Grieshaber von der Sparkasse Schwarzwald-Baar, für die Spende beim Skate-Contest im nächsten Frühsommer, bedankt, Stefan Hoffmann vom Jugendhaus K3 und Cornelia Gärtner vom Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau (v.l.).

Freie Bahn für jede Menge Spaß: Der neue Skatepark am Klosterhof konnte nun kurz vor dem ersten Wintereinbruch fertiggestellt werden und lädt ab sofort alle Sportlerinnen und Sportler zum Austoben ein. Oberbürgermeister Jürgen Roth zeigte sich von der großen Anlage begeistert und ist überzeugt, dass diese ganz nach dem Geschmack der Skater sein dürfte. Cornelia Gärtner, Projektverantwortliche im Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau, ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: »Der Platz wird bei den Skatern keine Wünsche mehr offenlassen und kann ab sofort genutzt werden. Die Grünflächen um den Platz herum werden im nächsten Frühjahr angelegt.« Bis das Grün ausgiebig angewachsen ist, sollen die Sportlerinnen und Sportler, die mit Rindenmulch ausgelegten Wege nutzen, um das bereits vorbereitete Gelände nicht zu schädigen.

Im Frühsommer soll die Anlage schließlich auch mit einer großen Eröffnungsparty eingeweiht werden. Dann wird es am neuen Skatepark einen Skate-Contest geben, bei dem die besten Skater ihr Können unter Beweis stellen sollen. »Hierfür stecken wir schon inmitten der Planungen«, berichtet Stefan Hoffmann, Leiter des Jugendhauses K3. Die Sparkasse Schwarzwald-Baar unterstützt dies mit einer großzügigen Spende.

Die Anlage, die von dem spezialisierten Architekturbüro Skateshapes geplant wurde, ist das Ergebnis eines groß angelegten Jugendbeteiligungsprozesses. Das Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport sowie das Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau haben diesen initiiert und begleitet, womit die Bedarfe der Skater, BMX- und Scooter-Fahrer in Workshops abgefragt und diskutiert wurden. Die betonierte Fläche mit den verschiedenen integrierten Elementen ('Obstacles') umfasst eine Gesamtfläche von ca. 868 m². Die geplante Skateranlage ist in drei Zonen unterteilt, die 'Street Basics', ein 'Street/Flow-Bereich' sowie eine von diesen Zonen getrennte 'Bowl'. Diese Zonierung trägt unter anderem auch dem Umstand Rechnung, dass das Internationale Olympische Komitee (IOC) beschlossen hat, dass ab den Olympischen Spielen 2020 in Tokio Skateboarding mit den Disziplinen 'Street' und 'Park' Teil der Spiele wird. Unter Kindern und Jugendlichen genießt Skateboarding auch in Deutschland eine wachsende Popularität. Aber auch für Scooter-und BMX-Fahrer ist die Anlage gleichermaßen nutzbar. Das Gelände wird außerdem durch eine große Flutlichtanlage bis 22 Uhr voll ausgeleuchtet und garantiert damit Spaß bis in die Nacht hinein.

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