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Einbau des Dünnschichtasphalts schreitet trotz widriger Wetterbedingungen voran

07.11.19 | Von: Referat des Oberbürgermeisters

Aufgrund des anhaltenden Regens verzögert sich der planmäßige Einbau der Dünnen Asphaltdeckschicht in Kaltbauweise (DSK). Die Vorarbeiten sind in allen Straßen (Lichtensteinstraße, Werastraße, Hans-Sachs-Straße, Gluckstraße, Fohrenbühlstraße, Lantwattenstraße, Im Oberdorf/Unterdorf) abgeschlossen. In der Werastraße konnte auch der Dünnschichtasphalt bereits eingebaut werden. Allerdings müssen hier noch Nacharbeiten durchgeführt werden. Durch das Aufbringen des 1-2 cm starken Asphalts müssen die Schachtabdeckungen sowie Gas- und Wasserschieberkappen noch angehoben und so auf dieselbe Höhe des neuen Belags gebracht werden. Diese Arbeiten sind ab dem 18. November vorgesehen, wodurch es zu punktuellen Absperrungen unter laufendem Verkehr kommen kann (keine Sperrungen). Bis dahin werden Verkehrsteilnehmer und Radfahrer um Beachtung der 3-4 cm hohen Absätze und um besondere Vorsicht gebeten!

Solange die Temperaturen in der für den Einbau erforderlichen Toleranz liegen und der Niederschlag ausbleibt, ist man bemüht, den Einbau durchzuführen. Täglich finden Abstimmungen zwischen der Stadt und der Bauleitung über den Einbau der DSK-Schicht statt. So wird je nach Wetterlage entschieden, ob die Arbeiten durchgeführt werden können – deshalb kann die Baufirma manchmal auch erst mittags mit dem Einbau beginnen, wenn im Laufe des Tages die Temperaturen über 5 °C gestiegen sind. »Die Firma VSI zeigt sich sehr flexibel und reagiert schnell bei sich ändernden Wetterbedingungen und rückt sofort aus, sobald es das Wetter zulässt«, berichtet Ulf Millauer, Leiter des Grünflächen- und Tiefbauamtes. Deshalb müssen auch die Halteverbote bestehen bleiben, damit ein kurzfristiges Reagieren möglich ist. Der Einbau der Dünnschicht kann nur durchgeführt werden, wenn die gesamte Fahrbahn frei ist. Die Stadtverwaltung weiß um die dadurch entstehenden Einschränkungen und bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

In dieser Woche wird in der Schwenninger Hans-Sachs-Straße in zwei Abschnitten gearbeitet. Im Bereich Mühlweg/Alleenstraße fanden gestern die Vorarbeiten statt, heute wurde mit dem DSK-Einbau begonnen. Am Donnerstag, 7. November, geht es im Bereich Alleenstraße/Pestalozzistraße/Erzberger Straße weiter. Wenn es nicht regnet und die Temperatur entsprechend ist, könnten die Arbeiten Anfang der kommenden Woche vollständig abgeschlossen werden.

Am Freitag, 8. November, wird ein vorläufiger Arbeitsplan für die kommende Woche erstellt. Die Wetterprognosen sind derzeit schlecht, falls der Asphalteinbau dennoch umgesetzt werden kann, sind die Gluck-, Föhrenbühl- und Lantwattenstraße vorgesehen. Die Halteverbote müssen in diesen Straßen deshalb auch in den kommenden Tagen bestehen bleiben.

Die Halteverbote in den Straßen Im Oberdorf/Unterdorf und in der Lichtensteinstraße werden vorerst deaktiviert, um für die Anwohner die Parksituation zu verbessern und auf die witterungsbedingten Verzögerungen zu reagieren. Ein neuer Termin zur Durchführung der Arbeiten wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Für den DSK-Einbau ist es zwingend erforderlich, dass die gesamte Fahrbahn frei ist und alle Parkplätze in den betroffenen Bereichen während der Bauarbeiten gesperrt werden. Das ausführende Unternehmen wird in allen möglichen Fällen versuchen, mit Teilsperrungen zu arbeiten, um Beeinträchtigungen des Verkehrs so gering wie möglich zu halten.

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