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Arbeitskreis Räumliche Neuordnung bewertet Verwaltungs-Szenarien

24.10.13 | Von: Referat des Oberbürgermeisters

Der Arbeitskreis Räumliche Neuordnung bei seiner fünften Sitzung im Matthäus-Hummel-Saal.

Zu seiner fünften Sitzung kam der Arbeitskreis Räumliche Neuordnung am Dienstag im Villinger Matthäus-Hummel-Saal zusammen. Nachdem der Arbeitskreis im Juli verschiedene Szenarien entwickelt hatte, wie die Verwaltung der Stadt Villingen-Schwenningen räumlich neu aufgestellt werden könnte, ging es nun darum, diese Szenarien einer genaueren Betrachtung zu unterziehen und auf deren grundsätzliche Machbarkeit zu untersuchen.

Konkret beschäftigte sich der Arbeitskreis während seiner dreistündigen Sitzung beispielsweise mit der Frage, welche Aspekte des Denkmalschutzes bei einzelnen Szenarien zu berücksichtigen wären oder welcher Raumbedarf bei der Verlagerung von Verwaltungseinheiten entstünde.

Am Ende entscheiden die politischen Gremien 

Hierfür hatte das Haupt- und Personalamt gemeinsam mit dem Amt für Stadtentwicklung die verschiedenen Szenarien – insgesamt elf – aufbereitet und strukturiert, bevor der Arbeitskreis diese dann in eine Bewertung überführte. "Ziel des Ganzen sollte sein, dass wir herausfinden, an welchen dieser Szenarien weiter intensiv gearbeitet werden kann", erklärte Martin Reichert von der Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg, der die Sitzung gemeinsam mit Professor Alfred Ruther-Mehlis von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen moderierte. "Die Bewertung dieser Szenarien wird am Ende jedoch nicht die Entscheidung in den politischen Gremien ersetzten", machte Reichert deutlich.

In zwei moderierten Arbeitsgruppen hatte der Arbeitskreis im Juli die verschiedenen Szenarien für eine neue, kostensparende und effiziente Verwaltungsstruktur entwickelt und mit verschiedenen visuellen Hilfen unterschiedliche Konstellationen durchgespielt – immer unter der Vorgabe für die Arbeitsgruppen, dass die beiden Rathäuser in Villingen und Schwenningen als Verwaltungsorte erhalten bleiben müssen.

Dezentrale Struktur bleibt erhalten

Bei seiner nächsten Sitzung im November wird der Arbeitskreis mit der Bewertung der unterschiedlichen Szenarien fortfahren.

Der Arbeitskreis Räumliche Neuordnung der Stadtverwaltung Villingen-Schwenningen hat die Aufgabe, Möglichkeiten einer räumlichen Neustrukturierung der Verwaltung auf Grundlage des Bürgerentscheids für den Fortbestand der Dezentralität vom Herbst letzten Jahres zu prüfen und Lösungsansätze zu entwickeln.

 

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