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Städtepartnerschaft zu Tula lebt wieder stärker auf

Alexander Illinskij (Wirtschaftsentwicklung Stadtverwaltung Tula), Yuri M. Agafonov (IHK Tula), Alexandr Bogatov (Tolstoj Universität Tula), Olga Sljusareva (Vorsitzende der Tulaer Duma), Friedhelm Schulz (Vorsitzender Freundeskreis Tula), Nikolai Letyushov (Wirtschaftsentwicklung Stadtverwaltung Tula) bei ihrem Treffen in Tula, bei dem wieder neue Bande für die Städtepartnerschaft geknüpft werden konnten. (Foto: Stadt Tula)

 

Freundschaft überwindet räumliche Distanz: Nicht weniger als 3.000 Kilometer liegen zwischen der Stadt Villingen-Schwenningen und seiner russischen Partnerstadt Tula und doch sind die Kontakte jüngst so intensiv wie lange nicht mehr. Nachdem im Sommer 2019 der ehemalige Bürgermeister von Tula, Yuri Zkipurij, in VS zu Gast war, machte sich kürzlich Friedhelm Schulz, Vorsitzender des Freundeskreises Tula, auf den Weg in eine der ältesten russischen Städte, um sich dort mit der neuen Bürgermeisterin und Vertretern der Stadt sowie Vertretern der regionalen Industrie- und Handelskammer zu treffen.

Olga Sljusareva, Vorsitzende der Tulaer Duma (Bürgermeisterin), hieß den Vertreter aus Villingen-Schwenningen herzlich willkommen und nahm die Grüße und Glückwünsche von VS-Stadtoberhaupt Jürgen Roth entgegen, die Schulz übermitteln durfte. Sljusareva, die seit Herbst die Vorsitzende ist, zeigte sich an einer stärkeren Zusammenarbeit sehr interessiert. Als langjährige aktive Sportlerin hat sie sich natürlich auch nach Projektmöglichkeiten im sportlichen Bereich erkundigt. Positiv herausgestellt wurden die guten und kontinuierlichen Kontakte zwischen der Tolstoj-Universität  Tula und den Hochschulen und Gymnasien in Villingen-Schwenningens. Auch hier sieht die russische Lokalpolitikerin eine Intensivierung für möglich.

Auch das Interesse an einem Besuch von Roth in Tula ist sehr groß. Die beiden Mitarbeiterinnen der Städte werden sich bezüglich einer Terminabstimmung in Verbindung setzen.  

Der Vorsitzende des Freundeskreises Tula hatte von seinem jüngsten Besuch in Tula einen äußerst positiven Eindruck in Sachen Entwicklung gewonnen. Große Investitionen in die Infrastruktur wurden getätigt und auch die äußere Erscheinung der Stadt habe sich nach Einschätzung von Schulz deutlich verbessert. Trotz des schwierigen politischen Umfelds ist die Stadt Tula weiterhin stark an Wirtschaftskontakten nach und in die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg  interessiert. Das unterstrichen IHK-Präsident Yuri M. Agafonov und auch die Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Vorstellbar sind konkrete und direkte Kontakte zwischen Unternehmen (Maschinenbau, Eletrotrechnik usw.) aus Tula und Villingen-Schwenningen. Damit stehen die Tulaer im Einklang mit der deutschen AHK Russland in Moskau und vielen deutschen Unternehmen in Russland, die sich engagiert für eine Verbesserung im wirtschaftlichen Bereich zwischen beiden Ländern stark machen.

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