Gasmangel & Sparmaßnahmen

Die wichtigsten Antworten zum Thema Blackout

Eine Störung des Netzbetriebes, sodass über einen längeren Zeitraum in einem größeren Gebiet kein Strom mehr vorhanden ist. Kurzfristige und örtlich begrenzte Stromausfälle werden nicht als Blackout bezeichnet.

Teilweise kann es auch bei einem Stromausfall noch eine Wasserversorgung geben. Das ist abhängig vom Grunddruck des Leitungssystems. Sobald Druckerhöhungspumpen für die Wasserversorgung benötigt werden, fällt die Wasserversorgung direkt aus, da die Pumpen mit Strom betrieben werden. Dies kann unter anderem in höheren liegenden Wohngebieten oder Etagen der Fall sein.

Es sollten mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro erwachsener Person und für Kleinkinder 1 Liter pro Tag für 10 Tage (20 Liter pro erwachsener Person) bevorratet werden. Zusätzlich noch 5 Liter Wasser zum Kochen. Sobald es zum Stromausfall kommt, sollte – solange die Wasserversorgung noch funktioniert – die Badewanne oder ein paar Eimer gefüllt werden.

So lange die Wasserversorgung noch funktioniert, kann auch die Toilettenspülung betätigt werden. Wenn nicht, kann hier mit Wasser aus der Badewanne oder den Eimern gespült werden.

Am besten ist es, sich warme Kleidung anzuziehen und sich mit Decken und der ganzen Familie in einen Raum zurück zu ziehen und dort die Türe geschlossen zu halten. Dadurch kann die Restwärme nicht entweichen. Grundsätzlich wird davon abgeraten, selbst gebaute Öfen oder Teelichtöfen zu benutzen. Hier muss für ausreichend Frischluftzufuhr gesorgt werden, was den Raum wiederum zusätzlich abkühlt. Lebensgefährlich ist es, Grills oder Feuerschalen im Wohnraum zu benutzen. Das dabei entstehende Kohlenmonoxid ist farb- und geruchlos und führt schon in niedriger Konzentration zum Tode.

Durch batteriebetriebene Taschenlampen. Auch Wechselbatterien sollte man vorrätig haben. Es können auch Camping- oder Outdoorleuchten sowie Petroleumlaternen verwendet werden. Wichtig ist es, dass die Leuchtmittel gut erreichbar sind und schnell eingesetzt werden können. Eine Alternative wäre auch eine Taschenlampe mit integriertem Dynamo. Hier kann ein eingebauter Akku auch per Handkurbel aufgeladen werden. Praktisch sind aber auch Stirnlampen, da man so wieder beide Hände frei hat. Falls Kerzen genutzt werden, sollten diese in einem nichtbrennbaren Behältnis (z.B. Glasgefäß) verwendet werden. Denn das schützt davor, dass die Kerzen umfallen und einen Brand verursachen können. Ebenfalls muss bei der Nutzung von Kerzen aufgepasst werden, dass regelmäßig gelüftet wird.

Es sollte für mindestens 10 Tage ausreichend Lebensmittel für alle im Haushalt lebenden Personen vorhanden sein. Gerade Nahrung die kalt zubereitet und gegessen werden kann, sollte man zuhause haben. Es sind besonders Babys und Kleinkinder sowie Personen mit Unverträglichkeiten für einzelne Lebensmittel zu berücksichtigen. Beim Stromausfall ist das Einkaufen von Lebensmitteln meist nicht mehr möglich, da Supermärkte geschlossen sind. Falls aber doch der Laden nebenan noch geöffnet haben sollte, sollten Sie daran denken, Bargeld im Haus zu haben. Denn ohne Strom funktionieren alle elektronischen Bezahlsysteme nicht mehr. Auch Bankautomaten funktionieren nicht mehr und Sie können kein Geld abheben.

Zum Kochen eignen sich Gaskocher oder der Gasgrills für den Balkon. Für den Betrieb im Haus eignet sich ein Campingkocher. Es ist aber darauf zu achten, dass ausreichend gelüftet wird. Auf keinen Fall dürfen Gas- wie auch Holzkohlegrills im Wohnraum betrieben werden.

Die elektronischen Geräte wie Smartphones, Tablets, Computer etc. können weiterhin benutz werden. Allerdings nur solange die Akkus noch geladen sind. Zum Aufladen können Powerbanks verwendet werden. Bei einem Stromausfall fällt nach kurzer Zeit jedoch das Mobilfunknetz aus, so dass kein Netz mehr für die Telekommunikation und das mobile Internet zur Verfügung steht.

Entsprechende Mitteilungen werden durch die Bundesregierung oder Landesregierung über alle möglichen Informationskanäle veröffentlicht. Mit einem batteriebetriebenen Radio können weiterhin Radiomeldungen empfangen werden. Weitere Informationen können auch in den ausgewiesenen Notfalltreffpunkten der jeweiligen Kommune aushängen. 

Die Neckarhalle und die Neue Tonhalle werden aktuell als Notfalltreffpunkte als Anlaufstelle für die Bevölkerung geprüft. Weitere Anlaufstellen, unter anderem in den anderen Stadtteilen, sind ebenso in der Prüfung. Hier geht es in erster Linie um die Sicherstellung der Kommunikation bei Ausfall von Telefon und Internet.

 

Persönliche Beatmungsgeräte funktionieren nur, so lange die entsprechenden Akkus geladen sind. Für den Ausfall der Stromversorgung sollten ausreichend Akkus oder entsprechende Lademöglichkeiten, wie Notstromaggregate oder leistungsstarke Powerbanks, vorgehalten werden. Im äußersten Notfall können die Akkus der Beatmungsgeräte in den Notfalltreffpunkten geladen werden. 

Die nötigsten Medikamente und grundmedizinische Versorgung sollte für mindestens 10 Tage zuhause vorhanden sein. Zur medizinischen Grundversorgung gehören beispielsweise Pflaster, Verbände, Desinfektionsspray, Schmerzmittel, etc.

Medizinische Notfälle können in den Notfalltreffpunkten der Kommune oder an sonstigen dezentralen Meldestellen gemeldet werden. Diese sind entsprechend gekennzeichnet.

Es gibt keinen Strom mehr, daraus folgt, dass die Wasserversorgung nicht gewährleistet werden kann, die Abwasserentsorgung steht still, es gibt weder Festnetz noch Mobilfunksignale. Es kann nicht mehr mit einem elektrischen Herd gekocht werden, die elektronischen Geräte welche permanent Strom benötigen funktionieren nicht mehr, das Licht kann nichtmehr angeschaltet werden. Die Gefriertruhen, Kühlschränke etc. fallen aus. Es kann nicht mehr getankt werden, einkaufen könnte schwierig werden es fahren keine Züge mehr.

Die wichtigsten Einrichtungen werden weiterhin nach Möglichkeit mit Notstrom versorgt, wie Kliniken, Notfalltreffpunkte und die Gerätehäuser der Feuerwehr.

Wie funktioniert Bevorratung?

Was macht die Stadt bereits?

Bereits seit Juli befasst sich ein Krisenstab bei der Stadtverwaltung mit allen Themen rund um die Alarmstufe des Gas-Notfallplans. Zahlreiche Mitarbeiter aus verschiedenen Fachbereichen tagen regelmäßig.

Straßenbeleuchtung: Einen richtig großen Batzen an Energie und Kosten spart die Stadt bereits bei den 14.000 Straßenlaternen, seit diese in den Jahren 2017 bis 2019 um LED umgerüstet wurden. So wurde der Energieverbrauch um 70 % (= um 2.927.839,88 KWh/Jahr) reduziert. Die intelligenten Leuchten der Firma Hess reduzieren ihre Leistung in drei Stufen (100%, 70% und ca. 30% Leuchtkraft). 

Beleuchtung von Gebäuden: In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken (SVS) werden ab Donnerstagabend, 1. September, Sehenswürdigkeiten wie das Riettor, die Stadtmauer, der Romäusturm, die Rathäuser oder die Lichtkunst an der Neckarhalle nicht mehr beleuchtet.

Städtische Gebäude: Zur Stadtverwaltung gehören mehr als 250 Objekte (Verwaltungsgebäude, Brunnen, Schulen, Sporthallen, etc.). Zu den verbrauchsstärksten gehören 66 Gebäude, die für über 90% des kommunalen Stromverbrauchs, der -kosten und der CO2-Emissionen verantwortlich sind. Sobald die Heizperiode beginnt, gibt es über die Bundesverordnung klare Regelungen: Flure und Eingangshallen werden nicht mehr beheizt und in Büros darf die Lufttemperatur höchstens auf die 19 Grad geheizt werden. Daneben werden die städtischen Hausmeister geschult und Thermostate beschafft.
Ausnahmen gelten für Schulen, Kitas und medizinische Einrichtungen.

Schwimmbäder: Die Bäder in Villingen-Schwenningen haben bereits einige Maßnahmen umgesetzt, wie die Absenkungen der Wassertemperatur im Nichtschwimmer- wie Schwimmerbecken sowie in den Whirlpools. Die Verordnung besagt auch, dass Schwimmbecken oder Pools in privaten Gärten ab 1. September nicht mehr mit Strom aus dem Stromnetz oder Gas beheizt werden dürfen.  

Sportbereich: Der Gemeinderat hat am 16. November folgende Maßnahmen für den Sportbereich beschlossen: Die Außerbetriebnahme der Warmwasserbereitung in allen 27 Turn-/Sporthallen sowie 15 Sportplatzanlagen der Stadt VS.
Die Reduktion der Temperatur in allen Turn-und Sporthallen auf 17 Grad Celsius.
Die Schließung der Turn-und Sporthallen in den Ferien mit Ausnahme der Sportstätten, die für Wettkampfbetrieb der Vereine im Ligenbetrieb benötigt werden. Die Reduktion des Einsatzes von Flutlicht-Beleuchtung auf Sportplätzen in den Ferien.

Hinweise und Tipps von unserem Amt für Feuerwehr, Brand- und Zivilschutz

Bei einer möglichen Gasmangellage aufgrund der aktuellen Situation denken Sie evtl. über Alternativen zu normalen Heizkörpern nach. Wir möchten Ihnen einige Tipps an die Hand geben, damit Sie den Winter auch unter Nutzung alternativer Heizmethoden ohne weitere Schäden überstehen!

Richtig und sicher heizen:

  • Vermeiden Sie offenes Feuer in Ihrer Wohnung / Ihrem Haus. Die durch unvollständige Verbrennung entstehenden Gase sind lebensgefährlich.
  • Ihr Kamin sollte regelmäßig von einem Kaminfeger überprüft werden.
  • Lagern Sie Ihr Brennmaterial nicht zu nahe am Ofen.
  • Heiße Asche nicht in Mülltonnen kippen, sondern in entsprechend feuerfeste Gefäße/Eimer aufbewahren, bis diese vollständig (mind. zwei Tage) abgekühlt sind.
  • Gasheizstrahler/-lüfter dürfen nicht in geschlossenen Räumen betrieben werden! Achtung: Erstickungsgefahr!
  • Verwenden Sie einen Heizlüfter, so stellen Sie diese in ausreichend Abstand zu brennbaren Gegenständen auf. Dies gilt für jegliche elektrische Heizgeräte. Achten Sie auch auf die entsprechenden Herstellerangaben!
  • Achten Sie auf die Überhitzung der Geräte und legen Sie keine Gegenstände/Kleidung etc. zum Trocknen auf die Heizlüfter.
  • Achten Sie auch bei Konvektoren/elektr. Heizgeräten auf ausreichend Abstand zu brennbaren Gegenständen.
  • Eine Überlastung der Steckdosen durch zu viele Gerätschaften ist zu vermeiden. Die Aneinanderreihung von Mehrfachsteckdosen kann den Umstand begünstigen.
  • Heizungsanlagen sind regelmäßig zu warten. Auch provisorische Feuerstätten sind fachmännisch aufzustellen.

Damit auch nach der Heizperiode keine Schäden entstehen, geben wir Ihnen folgende Tipps:

  • Drehen Sie Heizkörper nicht ganz ab, sondern wählen Sie mindestens die "Frostfrei" Einstellung (stilisierte Schneeflocke/Stern).
  • Sofern möglich, entleeren Sie Wasserleitungen in unbeheizten Räumen. Ansonsten können Frostwächter helfen.
  • Sollten dennoch Leitungen eingefroren sein, sollte das "Auftauen" der Leitungen schonend erfolgen, z. B. durch Heißluftgebläse, Fön etc. Nicht zu verwenden sind Bunsenbrenner, Lötkolben oder ähnliches.

Sollte trotz aller Vorsichtsmaßnahmen ein Brand entstehen, wählen Sie sofort den Notruf 112 und versuchen Sie, alle im Haus befindlichen Personen zu alarmieren!

Nichts wäre einfacher, als Wärme mit einem offenen Feuer, z.B. aus Holz oder Papier, zu erzeugen. Aufgrund unvollständiger Verbrennungsvorgänge entstehen giftige Gase, u.a. Kohlenmonoxid (CO), welche auf den menschlichen Organismus toxisch wirken und in kürzester Zeit zum Tode führen.

Verbrennt man zudem Stoffe wie beschichtete/lackierte Möbelhölzer oder Kunststoffe, entstehen weitere, ebenfalls toxische Verbrennungsprodukte, wie z.B. Chlor (Cl) oder Dioxine (PCDD, PCDF).

Durch einen möglichen Funkenflug können auch naheliegende Materialien in Brand geraten. Die Gefahr einer Brandausbreitung ist zu beachten.

Bei einem Kohlefeuer handelt sich i.d.R. um eine vollständige Verbrennung, sofern ausreichend Sauerstoff zur Verfügung steht.

Auch wenn die Kohlen durchglühen und augenscheinlich keine Gefährdung von dieser auszugehen scheint, besteht die Gefahr zu ersticken. Die Kohle entzieht der Umgebung Sauerstoff und reichert diese in gleichem Maße mit Kohlenstoffdioxid an.

Die Folge hieraus ist eine Erhöhung der Atemfrequenz bis hin zur Bewusstlosigkeit und dem daraus resultierenden Atemstillstand.

Generell ist bei Verwendung von Kerzen darauf zu achten, dass es sich hier um eine offene Flamme (Kerzenflamme) handelt. Es bestehen die Gefahren einer unbeabsichtigten Brandweiterleitung/ -entstehung durch z. B. brennbare Untergründe oder angrenzende Dekorationen, Vorhänge etc. Ein unbeabsichtigtes Umstoßen der Kerzen kann womöglich einen Brand verursachen. Daher sollten Kerzen generell nie ohne Aufsicht oder während des Schlafens brennen.

Eine sichere Verwendung von Kerzen ist gewährleistet, wenn ein feuerfestes Gefäß (z. B. Glas) genutzt wird. Wie bei allen Verbrennungen entziehen auch Kerzen der Umgebungsluft Sauerstoff und reichern diese mit Kohlenstoffdioxid an. Bei normaler Nutzung von Kerzen ist dies unbedenklich, jedoch bei massiv erhöhter Anzahl von Kerzen kann dann auch eine Erstickungsgefahr bestehen.

Gasheizer

Bei Verwendung eines Heizstrahlers oder Gasofens besteht ähnliche Gefahr wie bei dem Kohlefeuer.

Auch die Gasflamme entzieht der Umgebung Sauerstoff und reichert diese mit Kohlenstoffdioxid an. Die Brandentstehung durch z. B. auf dem Gasofen abgelegten Gegenständen (z. B. Textilien) ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Generell gilt auch hier nicht ohne Aufsicht betreiben:

Elektroheizer

Elektrische Heizungen benötigen in der Regel eine hohe Stromleistung. Wenn die elektrischen Zuleitungen hierfür nicht ausgelegt sind, führt dies zu einer Überlastung der Stromleitungen.

Im besten Fall springt die Sicherung heraus. Im schlechtesten Fall kommt es zu einem Kabelbrand.

Schließen sie daher nicht zu viele elektrische Heizgeräte an eine einzige Steckdose an. Bei Verwendung von Mehrfachsteckdosen ist eine Überhitzung und eine Aneinanderreihung mehrerer Mehrfachstecker zu vermeiden. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass nicht zu viele "große" elektrische Verbraucher, wie z.B. Kühlschrank, Gefriertruhe, an eine Mehrfachsteckdose angesteckt werden.  

Prüfen sie ihre Steckverbindung regelmäßig, kommt es an der Steckdose zu Verformungen des Kunststoffs, halten sie Rücksprache mit ihrem Elektriker. Achten sie auf ungewohnte Schmorgerüche bei der Benutzung.

Lassen Sie alle ihre Öfen von einem Fachmann anschließen und nach geltenden gesetzlichen Bestimmungen abnehmen. Nur dann kann die Sicherheit der Nutzung garantiert werden.

Durch nicht fachgerecht installierte Öfen oder fehlerhafte Ofenrohre und die daraus resultierenden giftigen Verbrennungsgase kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Bränden oder Personenschäden.

Wenn ein bereits bestehender Ofen seit Jahren nicht mehr in Nutzung war, sollte eine Funktionsprüfung vor Inbetriebnahme erfolgen.

  • schließt die Ofentür richtig
  • ist der Zug noch funktionsfähig
  • ist das Kamin-/Ofenrohr frei durchgängig

Es empfiehlt sich, eine Abnahme vor einer erneuten Nutzung von einem Fachmann durchführen zu lassen.
Wurde der Ofen von einem Schornsteinfeger "außer Betrieb" gesetzt, gilt es die wieder Inbetriebnahme bei diesem zu beantragen.

Die Stadtwerke (SVS) informieren

Die privaten Haushalte verbrauchen rund ein Viertel des Stroms in Deutschland. Einsparpotentiale gibt es bei den alltäglichen Dingen im Haushalt, aber auch im Büro und in der Freizeit. zu den besten Tipps & Infos

Fragen und Antworten der SVS zum Thema Erdgas: FAQs zur aktuellen Situation rund um das Thema Erdgas

Links und weitere Informationen

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine hat sich die Lage auf den Energiemärkten verschärft. Es kam seither zu Reduzierungen der Gasimportmengen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat bereits am 30. März 2022 die Frühwarnstufe und am 23. Juni 2022 die Alarmstufe ausgerufen.

Ende August hat das BMWK zwei Energiesparverordnungen erlassen. Sie beinhalten kurz- und mittelfristige Maßnahmen zur Energieeinsparung. Sie haben zum Ziel, Energie einzusparen für die kommende und die übernächste Heizperiode. Sie gelten für öffentliche Einrichtungen, für Unternehmen und auch für Privathaushalte.

Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über kurzfristig wirksame Maßnahmen (EnSikuMaV)

Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über mittelfristig wirksame Maßnahmen (EnSimiMaV)