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Inzidenz unter 35: Weitere Lockerungen

Am 20. Juni lag der Inzidenzwert im Schwarzwald-Baar-Kreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 35. Somit gelten ab Montag, 21. Juni weitere Lockerungen. Es entfällt für alle Einrichtungen und Aktivitäten der Öffnungsstufen 1 bis 3 die Testpflicht bzw. die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises, sofern diese ausschließlich im Freien stattfinden bzw. betrieben werden, zum Beispiel in der Außengastronomie, in Freibädern, bei Open-Air-Kulturveranstaltungen und beim Sporttraining und –wettkämpfen im Freien. An den Schulen entfällt ab Montag bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 35 und zwei Wochen ohne Infektionsfall an der Schule die Maskenpflicht auch im Unterricht. Außerhalb der Unterrichtsräume bleibt die Maskenpflicht im Schulgebäude aber bestehen. Mehr Infos unten im Text.

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Eine Übersicht über weitere Schnelltest-Stellen finden Sie hier.

 Aktuelle Informationen

Die Stadt Villingen-Schwenningen informiert hier über die aktuelle Entwicklung zur Ausbreitung des Corona-Virus SARS Cov2 und die gültigen Regelungen. Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und die Infektionsketten zu unterbrechen, sind weitreichende Maßnamen erforderlich.

WAS GILT AKTUELL IN VS?

+ Grundsätzliche Regeln (Maskenpflicht, Abstand, Hygiene, Tests, Kontaktbeschränkungen)
+ Inzidenz unter 35(viele Lockerungen)
+ Öffnungsstufe 3 (Gastronomie, Einzelhandel, Kultur, Sport, Schwimmbäder, Tourismus)
+ Feiern im Gastgewerbe bis zu 50 Personen innen und außen (keine Tanzveranstaltungen)
+ Messen / Ausstellungen / Kongresse
+ Kulturveranstaltungen bis zu 750 Personen im Außenbereich
+ Vortrags- und Informationsveranstaltungen bis 750 Personen außen

- keine Bundesnotbremse
- keine Ausgangssperre
- keine Testpflicht in Kitas
- Wegfall der Testpflicht für alle Einrichtungen und Aktivitäten der Öffnungsstufen 1 bis 3, sofern ausschließlich im Freien
- Wegfall der Maskenpflicht im Unterricht, sofern kein Coronafall in der Schule in den vergangenen 14 Tagen
 

Inzidenz unter 35: Weitere Lockerungen

Am Sonntag, 20. Juni lag die 7-Tage-Inzidenz im Schwarzwald-Baar-Kreis an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner, weshalb das Landratsamt das Unterschreiten an diesem Tag ortsüblich bekanntgemacht hat. Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlichte folgende Werte unter 35 (16. Juni: 32,0, 17. Juni: 27,8, 18. Juni: 26,8, 19. Juni: 19,3, 20. Juni: 18,8). Somit gelten ab Montag, 21. Juni weitere Lockerungen infolge des Unterschreitens des Inzidenzwertes von 35.

Aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg mit Gültigkeit ab 7. Juni 2021. 
Bekanntmachung des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis - Inzidenz unter 35 - vom 20. Juni


WAS AKTUELL IN VILLINGEN-SCHWENNINGEN (ab 21.06.2021) GILT


Grundsätzliches

  • Medizinische Maskenpflicht ab 6 Jahre bleibt wie bisher bestehen
    • Ausnahme: Kinder unter 6 Jahre und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung notwendig)
  • Wegfall der Maskenpflicht im Unterricht, sofern kein Coronafall in der Schule in den vergangenen 14 Tagen
  • Wegfall der Testpflicht für alle Einrichtungen und Aktivitäten der Öffnungsstufen 1 bis 3, sofern diese ausschließlich im Freien stattfinden/betrieben werden. Zum Beispiel in der Außengastronomie, bei Open-Air-Kulturveranstaltungen und beim Sporttraining und – wettkämpfen im Freien
  • Schnell- und Selbsttests, die für bestimmte Dienstleistungen und Angebote erforderlich sind, müssen tagesaktuell sein (max. 24 Stunden alt). Die kostenfreie Bürgertests in den Testzentren können hierfür genutzt werden. Des Weiteren können zusätzlich folgende Stellen ein negatives Testergebnis bestätigen: Arbeitgeber*innen / Anbieter*innen von Dienstleistungen / Schulen für deren Schüler*innen sowie Personal
    • Zu testende Personen dürfen einen für Laien zugelassenen Schnelltest an sich selbst unter Aufsicht (zum Beispiel Dienstleister*innen oder Arbeitgeber*innen) durchführen und bescheinigen lassen.
    • Alternativ kann auch ein negatives PCR-Testergebnis vorgelegt werden.
    • Schüler*innen können bei Angeboten mit Testpflicht einen von der Schulebescheinigten negativen Test vorlegen (nicht älter als 60 Stunden)
    • Kinder, bis einschließlich fünf Jahre, die asymptomatisch sind, werden als getestete Personen angesehen. Sie müssen also nicht getestet werden.
  • Bei den Kontaktbeschränkungen zählen vollständig geimpfte und genesene Personen nicht zur Gesamtpersonenanzahl.
    • Geimpfte und Genesene sind von der Pflicht eines negativen Coronatests befreit, wenn sie einen entsprechenden Nachweis vorlegen. Einrichtungen können von dieser Regelung abweichen und einen negativen Coronatest einfordern.

 

Öffnungsstufe 3 der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg

  • Kulturveranstaltungen, insbesondere Theater-, Opern- und Konzertaufführungen sowie Filmvorführungen können mit bis zu 750 Personen im Freien und bis zu 250 Personen innerhalb geschlossener Räume abgehalten werden.
  • Vortrags- und Informationsveranstaltungen können mit bis zu 750 Personen im Freien und mit bis zu 250 Personen innerhalb geschlossener Räume abgehalten werden.
  • Nicht notwendige Gremiensitzungen von juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts, rechtsfähigen und teilrechtsfähigen Gesellschaften und Gemeinschaften, Betriebsversammlungen und Veranstaltungen der Tarifpartner können mit bis zu 750 Personen im Freien und mit bis zu 250 Personen innerhalb geschlossener Räume abgehalten werden.
  • Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, können mit bis zu 500 Personen im Freien und bis zu 250 Personen innerhalb geschlossener Räume abgehalten werden.
  • Wettkampfveranstaltungen des Amateur-, Profi- und Spitzensports sind ohne Begrenzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und mit bis zu 500 Zuschauerinnen und Zuschauern im Freien oder 250 Zuschauerinnen und Zuschauern innerhalb geschlossener Räume gestattet.
  • Der Betrieb von Vergnügungsstätten, Spielhallen, Spielbanken und Wettvermittlungsstellen ist mit Begrenzung der Anzahl der zeitgleich anwesenden Kunden auf eine Person je 2,5 angefangene Quadratmeter der für den Publikumsverkehr vorgesehenen Fläche innerhalb geschlossener Räume gestattet; der Betrieb ist zwischen 6 und 1 Uhr erlaubt und die Plätze sind so anzuordnen, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den sich an unterschiedlichen Spielautomaten oder Tischen befindlichen Personen gewährleistet ist; das Rauchen ist nur im Freien gestattet.
  • Messen, Ausstellungen und Kongresse können mit einer Person pro sieben Quadratmetern stattfinden und im Außenbereich mit bis zu 750 Personen stattfinden.
  • Freizeitparks und sonstige Freizeiteinrichtungen können mit einer Person pro zehn Quadratmetern wieder öffnen.
  • Der Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten sowie Fitness- und Yogastudios sowie vergleichbarer Einrichtungen für den Freizeit- und Amateursport ist allgemein gestattet; dies gilt für den organisierten Vereinssport sowie den allgemeinen Hochschulsport auch außerhalb von Sportanlagen und Sportstätten. Auch hier ist die Anzahl der zeitgleich Anwesenden auf eine Person je zehn angefangene Quadratmeter der für den Publikumsverkehr vorgesehenen Fläche begrenzt.
  • Schwimmbäder, Wellnessbereiche und Saunen und vergleichbare Einrichtungen können innen und außen öffnen (eine Person pro zehn Quadratmetern erlaubt).
  • Gastronomiebetriebe können von 6 bis 1 Uhr innen mit einem Gast pro 2,5 Quadratmetern, Tische mit 1,5 Meter Abstand und außen unter Einhaltung der AHA-Regeln öffnen. Das Rauchen ist nur im Freien gestattet. In Gaststätten gilt weiterhin die 3-G-Regelung (genesen, geimpft, getestet) im Innenbereich.
  • Akademische Veranstaltungen in Präsenzform können mit bis zu 250 Teilnehmern vom Rektorat und der Akademieleitung zugelassen werden.
  • Aufgrund einer aktuellen Änderung der Corona-Verordnung zum 21. Juni ist zudem auch der Betrieb von Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen wieder gestattet.

 

Zusätzlich Öffnungsstufe 2 und Inzidenz unter 35:

  • Es dürfen sich zehn Personen aus maximal drei Haushalten treffen. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen dabei nicht mit. Zusätzlich dürfen fünf weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre aus beliebig vielen Haushalten dazu kommen (erweiterte neue Regelung, die im Rahmen der stabilen Inzidenz unter 50 gilt).
  • Der Betrieb von Einzelhandel, Ladengeschäften und Märkten im Sinne der §§ 66 und 68 Gewerbeordnung ist allgemein gestattet. Es gilt jedoch weiterhin die Verkaufsflächenbegrenzung mit folgenden Auflagen: Geschäfte mit weniger als zehn Quadratmetern Verkaufsfläche: maximal ein Kunde, Geschäfte mit bis zu 800 Quadratmetern: ein Kunde pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche, für die darüberhinausgehende Fläche gilt: ein Kunde pro 20 Quadratmetern, die Testpflicht entfällt. Weiter sind besondere Verkaufsaktionen untersagt (erweiterte neue Regelung, die im Rahmen der stabilen Inzidenz unter 50 gilt).
  • Der Betrieb von Bibliotheken, Archiven, Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten ist allgemein gestattet (erweiterte neue Regelung, die im Rahmen der stabilen Inzidenz unter 50 gilt).
  • Touristische Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, insbesondere geführte Besichtigungen sind für Gruppen bis 20 Personen gestattet (geltende Lockerung aus Öffnungsstufe 2).
  • Kurse in Volkshochschulen sowie der Betrieb von Musik-, Kunst-, Jugendkunst-, Tanz- und Ballettschulen und vergleichbare Einrichtungen ist für Gruppen bis zu 20 Teilnehmenden gestattet (geltende Lockerung aus Öffnungsstufe 2).

     

  • Regelungen für die Schulen erfolgen künftig überwiegend über die Corona-Verordnung Schule des Kultusministeriums.
  • Klarstellung, dass bei einem Testerfordernis statt einem Schnelltest auch das Ergebnis eines PCR-Tests vorgelegt werden kann.
  • Anpassungen zu den bestehenden Regelungen der Öffnungsstufen
  • Neue Regelungen in der Öffnungsstufe 1 (§ 21 Absatz 1):
    • Auch nicht notwendige Gremiensitzungen von juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts, wie etwa GmbHs oder KGs, rechtsfähigen und teilrechtsfähigen Gesellschaften und Gemeinschaften, wie Vereine, Betriebsversammlungen und Veranstaltungen der Tarifpartner sind mit bis zu 100 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu zehn Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich.
    • Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, sind mit bis zu 100 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu zehn Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich, auch wenn sie nicht zwingend notwendig sind.
    • Vortrags- und Informationsveranstaltungen können im Freien mit bis zu 100 Teilnehmenden stattfinden.
    • Touristische Veranstaltungen im Freien wie Natur- oder Stadtführungen können wieder mit bis zu 20 Teilnehmenden stattfinden.
    • Gesangs- und Blasinstrumentenunterricht ist mit bis zu 5 Schüler*innen möglich. Tanz- und Ballettunterricht ist im Freien in Gruppen von bis zu zehn Schülerinnen und Schülern zulässig.
    • Organisierter Vereinssport sowie der allgemeine Hochschulsport darf auch außerhalb von Sportanlagen und Sportstätten im Freien mit Gruppen von bis zu 20 Personen stattfinden. So dürfen etwa Vereinsmannschaften beispielsweise im Wald joggen. Dies gilt jedoch nicht für beispielsweise nicht im Verein organisierte Wandergruppen – hier gelten weiter die allgemeinen Kontaktbeschränkungen. Auf weitläufigen Außenanlagen, wie Golf-, Reit-, Tennisplätzen oder Leichtathletikanlagen, können auch mehrere solcher Gruppen getrennt voneinander Sport treiben.
    • Sport-Wettkampfveranstaltungen im Freien sind mit bis zu 100 Zuschauerinnen und Zuschauern erlaubt. Im Spitzen- und Profisport ohne Begrenzung der Anzahl an Sportlerinnen und Sportler, beim Amateursport mit bis zu 20 Sportlerinnen und Sportler.
    • Auf weitläufigen Freizeitanlagen im Freien, wie beispielsweise Minigolfplätze, Bootsverleihen oder Hochseilgärten dürfen auch mehrere Gruppen von bis zu 20 Personen getrennt voneinander aktiv sein. Voraussetzung ist, dass sich die Gruppen untereinander nicht begegnen und durchmischen.
    • Shisha- und Raucherbars dürfen ebenfalls analog zu den Gaststätten von 6 bis 21 Uhr öffnen. Rauchen in Gaststätten, Shisha- und Raucherbars – auch von Shishas – ist jedoch nur im Freien gestattet.
    • Klarstellung der Abstandsregelungen in Gaststätten, Shisha- und Raucherbars: Plätze sind so anzuordnen, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den an unterschiedlichen Tischen sitzenden Personen gewährleistet ist.
  • Neue Regelungen in der Öffnungsstufe 2 (§ 21 Absatz 2):
    • Vortrags- und Informationsveranstaltungen können im Freien mit bis zu 250 Teilnehmenden und in geschlossenen Räumen mit bis zu 100 Teilnehmenden stattfinden.
    • An Volkshochschulen und ähnlichen Bildungseinrichtungen können Kurse mit bis zu 20 Teilnehmenden in geschlossenen Räumen und im Freien stattfinden.
    • Gremiensitzungen von juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts, wie etwa GmbHs oder KGs, rechtsfähigen und teilrechtsfähigen Gesellschaften und Gemeinschaften, wie Vereine, Betriebsversammlungen und Veranstaltungen der Tarifpartner sind mit bis zu 250 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu 100 Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich.
    • Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, sind mit bis zu 250 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu 100 Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich.
    • Touristische Veranstaltungen in geschlossenen Räumen wie beispielsweise Museumsführungen können wieder mit bis zu 20 Teilnehmenden stattfinden.
    • Wettkampfveranstaltungen des kontaktarmen Amateursports und des Profi- und Spitzensports sind ohne Teilnehmerbegrenzung im Freien mit bis zu 250 Zuschauerinnen und Zuschauer und in geschlossen Räumen bis zu 100 Zuschauerinnen und Zuschauern möglich.
    • Vergnügungsstätten wie Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungs- und -annahmestellen oder Bowling- und Billardcenter dürfen wieder von 6 bis 22 Uhr öffnen. Dabei ist die Anzahl der Besucherinnen und Besucher auf maximal eine Person pro 2,5 Quadratmeter Gastraumfläche zu begrenzen. Die Plätze sind so anzuordnen, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den sich an unterschiedlichen Spielautomaten oder Tischen befindlichen Personen gewährleistet ist. Rauchen ist generell nur außerhalb von geschlossenen Räumen gestattet. (gilt bereits ab 4. Juni 2021)
    • Der Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten sowie Fitness- und Yogastudios sowie vergleichbarer Einrichtungen ist für den kontaktarmen Freizeit- und Amateursport allgemein gestattet. Es gilt eine Begrenzung von 20 Quadratmetern pro Person. Dies gilt jedoch nicht für beispielsweise nicht im Verein organisierte Wandergruppen. Hier gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen.
    • Shisha- und Raucherbars dürfen ebenfalls analog zu den Gaststätten von 6 bis 22 Uhr öffnen. Rauchen in Gaststätten, Shisha- und Raucherbars – auch von Shishas – ist jedoch nur im Freien gestattet.
  • Neue Regelungen in der Öffnungsstufe 3 (§ 21 Absatz 3):
    • Vortrags- und Informationsveranstaltungen können im Freien mit bis zu 500 Teilnehmenden und in geschlossenen Räumen mit bis zu 250 Teilnehmenden stattfinden.
    • Gremiensitzungen von juristischen Personen des privaten und öffentlichen Rechts, rechtsfähigen und teilrechtsfähigen Gesellschaften und Gemeinschaften, Betriebsversammlungen und Veranstaltungen der Tarifpartner sind mit bis zu 500 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu 250 Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich.
    • Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, sind mit bis zu 500 Teilnehmenden im Freien und mit bis zu 250 Teilnehmenden in geschlossenen Räumen möglich.
    • Wettkampfveranstaltungen des Amateur-, Profi- und Spitzensports sind ohne Begrenzung der Teilnehmenden mit bis zu 500 Zuschauerinnen und Zuschauern im Freien und in geschlossen Räumen mit bis zu 250 Zuschauerinnen und Zuschauer gestattet.
    • Gaststätten, Shisha- und Raucherbars dürfen von 6 bis 1 Uhr öffnen. Rauchen ist generell weiterhin nur außerhalb geschlossener Räume gestattet.
    • Vergnügungsstätten wie Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungs- und -annahmestellen dürfen von 6 bis 1 Uhr öffnen. Rauchen ist generell weiterhin nur außerhalb geschlossener Räume gestattet. (gilt bereits ab 4. Juni 2021)
  • Neue Regelungen für Stadt- und Landkreise in denen die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 50 liegt (§ 21 Absatz 5):
    • Es dürfen sich wieder zehn Personen aus maximal drei Haushalten treffen. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 13 Jahre zählen dabei nicht mit. Neu: Zusätzlich dürfen fünf weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre aus bis zu fünf Haushalten dazu kommen. So sind beispielsweise Kindergeburtstage im kleinen Kreis wieder möglich.
    • Bei Unterschreiten des Schwellenwertes von unter 50 gelten zugleich alle Erleichterungen der Öffnungsstufe 3. Dies gilt solange die 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis nicht die Marke von 50 überschreitet.
  • Neue Stufe für Stadt- oder Landkreise, wenn die Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Tagen unter 35 liegt (§ 21 Absatz 5a):
    • Wegfall der Testpflicht aus den Öffnungsstufen 1, 2 und 3 für den Außenbereich.
    • Feiern in gastgewerblichen Einrichtungen (außen und innen) sind mit bis zu 50 Personen erlaubt die einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorlegen.
    • Betrieb von Messe-, Ausstellungs- und Kongresszentren ist mit einer Flächenbegrenzung von sieben Quadratmetern pro Besucherin oder Besucher gestattet.
    • Das Abhalten von Kulturveranstaltungen, insbesondere Theater-, Oper-, und Konzertaufführungen im Freien ist mit bis zu 750 Besucherinnen und Besuchern gestattet.
    • Das Abhalten von Vortrags- und Informationsveranstaltungen im Freien ist mit bis zu 750 Besucherinnen und Besuchern gestattet.
    • Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, sind im Freien mit bis zu 750 Besucherinnen und Besuchern gestattet.
    • Bei Wettkampfveranstaltungen des Amateur-, Profi- und Spitzensports im Freien sind bis zu 750 Besucherinnen und Besucher erlaubt.
  • Änderungen bei der Testpflicht (§ 21 Absatz 8):
    • Schülerinnen und Schüler können bei Angeboten aus den Öffnungsstufen, bei denen eine Testpflicht besteht, auch einen von der Schule bescheinigten negativen Test vorlegen, der nicht älter als 60 Stunden ist.
  • Gemeindegesang in geschlossenen Räumen ist wieder allgemein zulässig und nur noch bei Geltung der Bundesnotbremse untersagt (7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- oder Landkreis über 100).

 

Die neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg mit Gültigkeit ab 7. Juni 2021.

Sind die Bilder am Smartphone schlecht lesbar? Hier geht's zur Übersicht als PDF:

Stufenplan für sichere Öffnungsschritte ab 7. Juni 2021 (PDF, 8 MB)

Links und Hotlines

Informationen zur bundesweiten Notbremse, welche in Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 gilt, gibt es auf dem Internetauftritt der Bundesregierung:

Fragen und Antworten zum 4. Bevölkerungsschutzgesetz

Informationen zur Entwicklung des Corona-Virus, den gültigen Regeln und Verordnungen sowie die tagesaktuellen, landesweiten Fallzahlen gibt es auf dem Internetauftritt des Landes Baden-Württemberg:
 

Übersicht über aktuelle Änderungen der Corona-Verordnungen

Aktuell gültige Corona-Verordnung

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung

Infektionen und Todesfälle in Baden-Württemberg

Welche Regelungen bei einem Urlaub in Deutschland oder im Ausland gelten und was Einreisende aus einem Risikogebiet wissen müssen:

Aktuelle Informationen für Reisende 

Aktuelle Liste der Risikogebiete

Eine Überbrückungshilfe von Bund und Ländern bietet finanzielle Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige sowie gemeinnützige Organisationen.

Antragstellung für Überbrückungshilfe für kleine und mittlere Unternehmen

Künstlerinnen, Künstler und Kultur- und Kreativschaffende erhalten über die neue Corona-Hotline der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg eine erste Beratung zu den bestehenden Corona-Hilfen. Unter der Hotline sind von Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr Expertinnen und Experten erreichbar, die aktuelle Fragen rund um Unterstützungsleistungen während der Corona-Krise beantworten.

Zu erreichen ist die Hotline unter 0711 / 90715-413.

RKI-7-Tage-Inzidenz am 21. Juni: 13,6


Alle Zahlen im Schwarzwald-Baar-Kreis: zum Internetauftritt des Landratsamtes SBK

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Eine Übersicht über weitere Schnelltest-Stellen finden Sie hier.

Wichtige Auskunftsstellen:

Allgemeine Fragen zur Corona-Verordnung
07721 / 82-7070
(Mo-Do 8.30 – 16.00 Uhr, Fr. 8.30 – 12.00 Uhr)
coronavillingen-schwenningende

Auskunft für Reiserückkehrer
07721 / 82-7070
(Mo-Do 8.30 – 16.00 Uhr, Fr 8.30 – 12.00 Uhr)
reiserueckkehrervillingen-schwenningende

Hotline für gesundheitliche Fragen
07721 / 913-7190
(
Mo-Mi 8 – 11.30 Uhr und 14 – 16 Uhr, Do 8 – 11.30 Uhr und 14 – 17.30 Uhr, Fr 8 – 11.30 Uhr)
gesundheitsamtLrasbkde

Corona-Abstrichstelle

Corona-Abstrichzentrum am Standort Hallerhöhe (derzeit ungenutztes Schulgebäude)
Brandenburger Ring 150
78056 Villingen-Schwenningen

Mehr Infos dazu auf der Seite des Landratsamtes

Mehr Infos

Viele Fragen zur Corona-Verordnung, wie etwa zur erweiterten Maskenpflicht oder allgemein zum Lockdown, werden auf der Seite des Landes Baden-Württemberg im FAQ-Katalog der Landesregierung beantwortet.