Grundschulen werden mit iPads ausgestattet

In Kartons sind 500 Tablets für Grundschulen angekommen.
Bernhard Patz, Sachgebietsleiter Bildungs-IT der Stadt VS, hat 500 iPads zur Übergabe an die Grundschulen erhalten.

Um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Präsenzunterricht an den Schulen besser bewältigen zu können, haben Bund und Länder mit dem "Sofortausstattungsprogramm DigitalPakt Schule" den Kommunen zusätzliche Gelder zur Verfügung gestellt. Im Herbst 2020 konnten die weiterführenden städtischen Schulen über dieses Förderprogramm mit 426 Notebooks ausgestattet werden.

Auf Grundlage des Förderprogramms und zusätzlichen Mitteln aus dem PS Sparen (Sparkasse) hat die Stadt Villingen-Schwenningen als Schulträger in enger Abstimmung mit den Geschäftsführenden Schulleitungen und dem Kreismedienzentrum bereits im Sommer 2020 iPads für Schülerinnen und Schüler der städtischen Grundschulen bestellt. Letzten Donnerstag konnte das Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport, Abteilung Schulen, nun die lange ausstehende Lieferung der Mobilgeräte entgegennehmen. Es handelt sich um über 500 iPads. Diese werden nun mit Hochdruck vom zuständigen Sachgebiet Bildungs-IT technisch für die Nutzung der Schülerinnen und Schüler an den Grundschulen vorbereitet.
Die mobilen Endgeräte müssen inventarisiert, konfiguriert und einer sicherheitstechnischen Prüfung unterzogen werden. Dann werden die iPads in ein sogenanntes Mobile Devise Management (MPM) eingebunden und mit der notwendigen Software ausgestattet.
Die Verteilung der Geräte an die städtischen Schulen richtet sich anteilig nach der Schülerzahl der jeweiligen Schule. Sie werden dann über die Schulleitungen an Schülerinnen und Schüler ausgeliehen.

 

 

 

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