Bundesprojekt Sprach-Kitas bis 2022 verlängert

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15 Kindertagesstätten in Villingen-Schwenningen in städtischer und freier Trägerschaft nehmen am Bundesprogramm 'Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist' teil. Davon sind 12 in einem Verbund unter der Leitung der Fachberatung Katharina Bücheler von der Abteilung Kindertagesbetreuung im Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport, zusammengeschlossen. Zur großen Freude aller, wurde das wichtige Projekt im Frühjahr vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.

Im Projekt werden zum einen zusätzliche Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen sowie eine zusätzliche Fachberatung eingesetzt. Die zusätzlichen Fachkräfte mit Expertise im Bereich sprachlicher Bildung qualifizieren die pädagogischen Fachkräfte in der Kita. Außerdem beraten und begleiten sie die Kita-Teams während des Programms.                              
Die zusätzliche Fachberatung, Katharina Bücheler, qualifiziert die Tandems aus Kita-Leitung und zusätzlicher Fachkraft innerhalb des Verbundes und begleitet und unterstützt die Einrichtungen im Programmverlauf. Hierzu finden regelmäßig Arbeitskreise unter der Leitung Katharina Bücheler statt. Innerhalb dieser Arbeitskreise werden Arbeitsinhalte aus den drei Bausteinen alltagsintegrierte sprachliche Bildung, inklusive Pädagogik sowie Zusammenarbeit mit den Familien erarbeitet. Neben der inhaltlichen Bearbeitung der Themen steht auch die Einführung der Inhalte in den Kita-Teams durch die Fachkräfte im Vordergrund. Hierzu werden verschiedene Methoden vorgestellt. Außerdem besteht genügend Raum für den Austausch von Erfahrungen zwischen den zusätzlichen Fachkräften. Das gesamte Programm ist darauf ausgerichtet, die Qualität in Kindertagesstätten stetig auszubauen und weiterzuentwickeln.

Auch während der Corona-Pandemie haben sich die beteiligten Fachkräfte über Videokonferenzen zu verschiedenen Themen ausgetauscht.

Info: Das Bundesprogramm stärkt damit Einrichtungen, die einen überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichen Förderbedarf haben. Schwerpunkte sind die alltagsintegrierte sprachliche Bildung, die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit den Familien.

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