Aus Bauruine wird Physiotherapiepraxis

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Bild vom Abbruch.

Gestern Nachmittag, 19. Januar, fiel der lang ersehnte Startschuss im Wohngebiet Wöschhalde. Gegenüber des Wohnhauses Nr. 127 steht seit Jahren ein nicht fertiggestelltes Holzgebäude, das in der Vergangenheit für Anwohnerbeschwerden und Diskussionen in der Öffentlichkeit gesorgt hat. Doch jetzt setzt Bauherr und Physiotherapeut Fabien Günther seine Pläne einer eigenen Praxis in die Tat um: "Ich freue mich sehr, dass der Bagger den Baustart eingeläutet hat. Noch mehr freue ich mich auf die neuen Praxisräume für unsere Patienten und mein Team." Nur wenige Häuser weiter, in der Wöschhalde 109, betreibt er bereits eine Physiotherapiepraxis. Auch die Stadtverwaltung Villingen-Schwenningen begrüßt denn Abbruch und das neue Bauprojekt und gratuliert dem Bauherrn zum Baustart.

Sobald die Bauruine abgebrochen ist, ist hier auf 300 bis 400 m² Günthers neue Praxis auf zwei Stockwerken geplant. "Wir möchten in unserem Neubau sowohl was die Therapie als auch die Technik angeht, zukunftsorientiert und auf dem allerneusten Stand sein", erläutert Fabien Günther. Der Bauantrag stehe kurz vor der Einreichung, sodass der Baubeginn noch in diesem Jahr sein soll. Nach den Plänen von Architekt Joachim Müller sollen neben den modernen, großzügig geschnittenen Behandlungsräumen, einem Kurs- und Trainingsraum auch zahlreiche Parkplätze für die Patienten entstehen. Die Fertigstellung ist im Laufe des Jahres 2024 geplant, sowohl bei der späteren Energieversorgung der Praxis als auch beim Bau spiele Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle, so Günther abschließend.

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