Villingen-Schwenningen

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Andreas Schmid

Foto: KTVS

Andreas Schmid

Fluss und Form, 2018
Licht und Architektur im kompositorischen Zusammenspiel
32 angesteuerte LED-Lichtmodule und programmierte Kompositionen an der Außenfassade
Technische Umsetzung: Firma Visiocollect, Schwäbisch Gmünd

Ort: Neckarhalle, Neckarstraße 30, Stadtbezirk Schwenningen

 

Zitat von Andreas Schmid:

"Meine Lichtkunst soll das Gebäude aktivieren, ohne seine ästhetische konstruktive Grundform in Frage zu stellen. Die Lichtkunst ermöglicht vielfältige Assoziationen und stellt mit seinem Rhythmus wie in ihrer unterschiedlichen Intensität eindeutige Bezüge zur Architektur wie zum Raum her".

 

Biografie

1955 geboren in Stuttgart
1974 – 1981 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
1983 – 1984 Studium der chinesischen Sprache am Spracheninstitut in Beijing
1984 – 1985 Studium der chinesischen Kalligraphie, der Kalligraphie- und Kunstgeschichte sowie des Siegelschneidens an der Kunstakademie Zhejiang in Hangzhou
Mitglied des Kuratoriums der Kulturstiftung der Länder (KSL), des Internationalen Künstlergremiums (IKG) und des Deutschen Künstlerbundes (DKB) 
lebt und arbeitet seit 1987 als Künstler, Kurator und Experte für zeitgenössische Kunst in der VR China in Berlin 

 

Auszeichnungen und Stipendien (Auswahl)

2013 Projektförderung, durch die Lottogesellschaft Berlin für die Ausstellung "Die 8 der Wege - Kunst in Beijing", 2014 in den Uferhallen, Berlin-Wedding (kuratiert für die Gesellschaft für Kulturellen Austausch (GeKA) zusammen mit T. Eller, Berlin und Guo Xiaoyan, Beijing) 
2010 Projektförderung, des Berliner Senates für das Projekt „Open Academy 2010“ in Vietnam zusammen mit der Künstlerin Veronika Radulovic 
2000 3-monatiger Aufenthalt, in der Chinati Foundation, Marfa, Texas; Arbeitsstipendium des Kulturfonds Berlin 
1983 Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), für die VR China. Studium chinesische Kalligraphie, Kalligraphiegeschichte, Siegelschneiden an der Kunstakademie in Hangzhou / VR China (bis 1986) 
Reisestipendium, für das Projekt „Dreams of art Spaces“ durch das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa)

 

Einzelausstellungen (Auswahl)

2018 Querungen, Kunstverein Meißen (mit Ina Abuschenko, Eberswalde); Farbfeld Chemnitz, Kunstsammlungen Chemnitz;
LICHT_BILD#3, Kunstverein Schöningen und Elisabeth Sonneck 
2017 LICHT_BILD #2, Pavilion am Milchhof, Berlin Prenzlauer Berg, ortsbezogene Installation mit Licht und Malerei in Kollaboration mit Elisabeth Sonneck 
2016 Vis-à-Vis mit Adolf Fleischmann: Hartmut Böhm und Andreas Schmid, Daimler Kunstsammlung, Haus Huth, Berlin 
2015 Relation, Kleiner Schlossplatz, Stuttgart, Lichtkunst mit 19 angesteuerten Lichtmodulen mit weißen LEDs, 6113 x 443 cm  2013 Verschränkungen - Farbe, Licht, Raum, Elisabeth Sonneck - Andreas Schmid, Guardini Galerie Berlin 
2011 Archipele, Galerie Weisser Elefant Berlin; Slide, Neuer Giessener Kunstverein 
2010 Andreas Schmid- ...sondern dass sie ist, Fruehsorge Contemporary Drawings, Berlin 
2009 Lichtungen, Stiftung Domnick/Domnick Foundation, Nürtingen;
Raum.Zeichnung: Intersection, Kunstverein Nürtingen, Nürtingen 
2007 Orte, Haus am Lützowplatz, Berlin; stark02, Starkow;
3 Orte, Museum für Gegenstandsfreie Kunst Otterndorf 
2006 Correspondance, Galerie Ombre et Lumiere, Saint Maló 
2005 Andreas Schmid, Zeichnungen, Installationen, Galerieverein Leonberg; Schnittstelle Raum – ein Dialog, Künstlerhaus S11, Solothurn;
Flutgraben – Grenze, 2yk-Galerie, Berlin;
Survey, Frühsorge Galerie für Zeichnung, Berlin 

 

Kunst im öffentlichen Raum (Auswahl)

2015 Relation, Lichtkunst mit 19 angesteuerten Lichtmodulen mit weißen LEDs, 6113 x 443 cm, Kleiner Schlossplatz, Stuttgart, Deutschland 
2009 Farbfeld Chemnitz Chemnitz
2009/10, zum 100. Jubiläum der Kunstsammlungen Chemnitz (September 2009 – Juli 2010) 
2008 weiss-weiss-rot-blau, Lichtinstallation im Treppenaufgang des Hauptverwaltungsgebäudes von Daimler, Stuttgart / Untertürkheim 
2007 Pas des Neuf, Lichtsignet am Museum für gegenstandsfreie Kunst, Otterndorf 
2006 Luftzug, permanente steuerbare Lichtkunst im öffentlichen Durchgang des Erweiterungsbaues des Rathauscenters Pankow/Berlin 
2005 Echo, permanente Rauminstallation in der TU Cottbus; Treibholz, mehrzyklische, permanente Lichtkomposition von 167 Doppelleuchtstoffröhren an der Decke des Eingangsbereiches des Kunstmuseums Stuttgart; Realisierung 2004 / 2005 
2003 Lichtkomposition für 20 Leuchtstoffröhren, Mercedes-Benz Center, München; permanente Arbeit, Realisierung April 2003 
2001 Wald I; Wald II, Farbfotografien auf Leinwand, "Großer Sitzungssaal des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft", Berlin; Realisierung Jan. 2001

 

Andreas Schmid, Fluss und Form, 2018
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