Villingen-Schwenningen

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Ausstellungen

08. Oktober bis 17. Dezember 2017 | Städtische Galerie 'Lovis-Kabinett' Schwenningen

MeisterschülerInnen Akademie Dresden

Neben Ausstellungen zur Klassischen Moderne, eigenständigen Positionen aktueller Kunst und themenbezogenen Gruppenausstellungen bietet die Städtische Galerie regelmäßig Studierenden von Kunsthochschulen oder den Stipendiaten der Kunststiftung Baden-Württemberg ein Podium, erste Erfahrungen bei der professionellen Vorbereitung und Realisierung von Ausstellungen zu gewinnen. Die jungen KünstlerInnen sind dabei in allen organisatorischen Schritten von der Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, der Druckvorbereitung von Einladung, Plakat und Katalog, den Verhandlungen mit Transportfirmen und Versicherungsanbietern, der Planung zur Einrichtung und dem Aufbau vor Ort bis zur Sponsoring-Akquise mitverantwortlich eingebunden.
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Bereits vergangene Veranstaltungen

Januar bis März 2017 | Landratsamt Villingen, Muslenzentrum Schwenningen, Sparkasse Villingen

Wanderausstellung zur Geschichte der Evangelischen Gemeinden

Manche Gemeinden im Evangelischen Kirchenbezirk Villingen haben sich bereits vor Jahrhunderten im Kontext der Reformation konfiguriert, andere sind erst in jüngerer Vergangenheit entstanden. Unterschiede und Gemeinsamkeiten der historischen Entwicklung evangelischer Kirchengemeinden im Schwarzwald-Baar-Kreis sind Thema einer Wanderausstellung, die im Jubiläumsjahr 2017 auch in Villingen und in Schwenningen Station macht.
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22. Januar bis 12. März 2017 | Städtische Galerie Villingen-Schwenningen

70 Jahre Lovis-Presse Schwenningen 1947-1949

Die Ausstellung '70 Jahre Lovis-Presse Schwenningen 1947-1949' erinnert an das Wirken des Mediziners Dr. Franz Georg Ludwig (Lovis) Gremliza und an die Künstler der 'Lovis-Presse' Curth Georg Becker, Otto Dix, Erich Heckel, Werner Gothein, Erich Kuhn, Gertraud Rostosky und Wilhelm Schnarrenberger. Gremliza wurde nach dem 2. Weltkrieg vom Chef der französischen Militärregierung in Württemberg-Hohenzollern, Generalgouverneur Guillaume Widmer in Tübingen, zum Leiter des Centre d’Information in Schwenningen ernannt.
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28. Januar 2017 | 19.00 Uhr | Städtische Galerie Villingen-Schwenningen
29. Januar 2017 | 17.00 Uhr | Städtische Galerie Villingen-Schwenningen

Szenische Lesung Woyzeck

Im Rahmenprogramm zu dieser Ausstellung wird am 28. Januar 2017 eine szenische Lesung des Bühnenstücks 'Woyzeck' mit Menschen unterschiedlichster Herkunft aufgeführt, die in Villingen-Schwenningen eine neue Heimat gefunden haben. Als Regisseur wirkt Eric Nikodym vom Badischen Staatstheater Karlsruhe mit. Zudem werden Musiker der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen eine Komposition zur Uraufführung bringen, welche die szenische Lesung 'dramatisch' begleitet. Das Ensemble 'Open Source Guitars' (OSG) wird dabei Klangräume von 'unerhörter' Weite und fantastischer Dichte dem theatralischen Geschehen zuordnen.
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26. März bis 21. Mai 2017 | Franziskanermuseum Villingen

Revision 817

Aus der Zeit der urkundlichen Ersterwähnung von Schwenningen, Tannheim und Villingen im frühen neunten Jahrhundert sind nur wenige Fakten und Daten überliefert. Die Gruppenausstellung 'REVISION 817' des Kunstvereins Villingen-Schwenningen, die anlässlich der 1200 Jahr-Feier in Zusammenarbeit mit dem Franziskanermuseum entstand, knüpft an diese historische Leerstelle an.
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26. März bis 28. Mai 2017 | Städtische Galerie 'Lovis-Kabinett' Schwenningen

Das Skulpturenprojekt
Skizzen, Modelle, Skulpturen

In der Ausstellung 'Das Skulpturenprojekt: Skizzen, Modelle, Skulpturen' werden die künstlerischen Positionen aller zum Wettbewerb eingeladenen KünstlerInnen, Liz Bachhuber, Pascal Dombis, Mareike Drobny, Philipp Goldbach, Daniel Roth und Katja Strunz, vorgestellt. Neben den eingereichten Wettbewerbs-Arbeiten, den Modellen, Skizzen und Informationstexten zu ihren Arbeiten kommen weitere Werke ihres bildnerischen Schaffens zur Ausstellung.
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19. Mai bis 24. September 2017 | Uhrenindustriemuseum und diverse Orte in Villingen-Schwenningen

Hidden Champions

Es sind die vielen mittelständischen Unternehmen, denen die meisten Menschen in Villingen-Schwenningen ihre Arbeitsplätze verdanken und die der Stadt verlässliche Steuereinnahmen bescheren. Im gesellschaftlichen Bewusstsein sind die Motoren der heimischen Wirtschaft allerdings nicht verankert.
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Samstag, 27. Mai 2017 | Villingen-Schwenningen

Skulpturenprojekt 1200 Jahr-Feier

Auf Anregung von Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon und in Zusammenarbeit mit der Kuratorin Dr. Cora von Pape – sie hatte als Kunsthistorikerin an der Kunsthalle Baden-Baden und bei der Sammlung Grässlin in St. Georgen gearbeitet – wurde nach umfangreichen Vorarbeiten im September 2015 ein beschränkter Realisierungswettbewerb für das Projekt 'Skulptur im öffentlichen Raum' zum Jubiläumsjahr ausgelobt. Eingeladen wurden Liz Bachhuber (Weimar), Pascal Dombis (Vanves), Mareike Drobny (Berlin), Philipp Goldbach (Köln), Daniel Roth (Karlsruhe) und Katja Strunz (Berlin). Diese Gruppe international etablierter junger KünstlerInnen war aufgefordert, skulpturale Arbeiten zu entwerfen, die sich auf vielfältige Weise mit Aspekten der Ersterwähnung der drei Stadtbezirke in der Schenkungs-Urkunde Kaiser Ludwigs des Frommen vom 4. Juni 817 auseinandersetzen.
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24. Juni bis 27. August 2017 | Franziskanermuseum Villingen

Wie tickt Villingen-Schwenningen?

Villingen-Schwenningen ist überregional bekannt für die scheinbaren Widersprüche, zwischen denen seine Teilorte existieren: hier mittelalterliche Altstadt, dort Nachkriegsmoderne, hüben Kultur, drüben Industrie. Villingen ist badisch, katholisch, konservativ, Schwenningen schwäbisch-württembergisch, evangelisch und politisch eher 'rot'. Zusammen treten sie als 'Baden-Württemberg-Stadt' auf – authentische Einheit oder ungeliebtes Konstrukt?
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25. Juni bis 27. August 2017 | Städtische Galerie 'Lovis-Kabinett' Schwenningen

I like FORTSCHRITT - German Pop reloaded

Weltbekannt sind die amerikanischen Pop Art-Künstler der 1960er- und 1970er-Jahre: Andy Warhol, Roy Liechtenstein, Robert Rauschenberg oder Tom Wesselmann. Doch Pop Art, das gab es nicht nur in Amerika. Auch die deutsche Künstlergeneration dieser Zeit nutzte die neue Bildsprache der Pop Art zum Protest und zur Provokation und etablierte in ihrem Schaffen neue Vorstellungen von dem, was Kunst im Alltag der (fast) grenzenlosen Wirtschaftswunderzeit leisten kann. Sie reagierten so mit ihrer Kunst auf die radikalen kulturellen Umbrüche, die sich mit dem Aufkommen einer am Konsum ausgerichteten Massengesellschaft und deren Medien vollzog. Aber nicht nur das Bild der Umwelt veränderte sich und fand Niederschlag im bildnerischen Denken dieser Künstler, sondern auch die Grenzen zwischen high und low, Kitsch und Kunst, Volks- und Subkultur erfuhren gravierende Verschiebungen: Banale Konsumgüter, Zeichensysteme und Reklamebilder, Comics und Trivialgeschichten wurden jetzt ebenso aufgewertet und wurden wie Abfallprodukte 'wertvolles' Material und 'neues' Mittel der Künstler zum Kunstschaffen.
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