Villingen-Schwenningen

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Geschichte

Villingen-Schwenningen ist mit Sicherheit eine der spannendsten Städte in Baden-Württemberg. Mit seinen 84.000 Einwohnern hat das Oberzentrum alles zu bieten, was man sich von einer traditionsbewussten und aufstrebenden Stadt wünscht: ein reichhaltiges Kultur- und Freizeitangebot, eine intakte Infrastruktur, ein ausgezeichnetes Bildungssystem und eine wunderschöne Landschaft.

Das Gemeinwesen der Stadt kann auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Im Jahr 999 wurde Villingen durch Kaiser Otto III. das Markt-, Münz- und Zollrecht verliehen. Nach einer fast fünfhundertjährigen Zugehörigkeit zum Hause Habsburg als vorderösterreichische Stadt wurde Villingen im 19. Jahrhundert Amtsstadt im Großherzogtum Baden. Gleichzeitig begann eine Industrialisierung, die aus bescheidenen Anfängen heraus im 20. Jahrhundert bekannte Firmen hervorbrachte.

Schwenningen kam 1444 an das Haus Württemberg. Ende des 19. Jahrhunderts konnte Schwenningen bereits eine beachtliche Industrie mit dem Schwerpunkt der Uhrenfertigung aufweisen. 1907 wurden dem damals größten Dorf im Königreich Württemberg Stadtrechte verliehen.

Tannheim war bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts von einer bäuerlichen Struktur geprägt. Danach setzte eine zügige Weiterentwicklung zu einem modern geprägten Wohn- und Erholungsort. 1972 kam die politische Anbindung an die Doppelstadt Villingen-Schwenningen im Zuge der Gemeinde- und Gebietsreform.

So unterschiedlich sich Villingen, Schwenningen und Tannheim entwickelt haben – erstmals schriftlich erwähnt wurden die Orte nahezu 'in einem Atemzug': auf der Schenkungsurkunde Kaiser Ludwigs des Frommen an das Kloster St. Gallen.

Kontakt

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78050 Villingen-Schwenningen

Telefon 07721 / 82-2314
Telefax 07721 / 82-2317
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