Villingen-Schwenningen

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Tag des offenen Denkmals

Ein virtueller Aktionstag ganz im Sinne des diesjährigen Mottos 'Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken.' bietet viele Chancen und kann dabei auch noch nachhaltig sein. Ohne räumliche und zeitliche Grenzen werden die Denkmale digital erlebbar.

In diesem Jahr präsentieren wir Ihnen folgende einzigartige Denkmale:

Orgel in der Ev. Johanneskirche

Villingen, Gerberstraße 11, Stadtbezirk Villingen Orgelkonzert 

Die denkmalgeschützte Schildknecht & Bergmann-Orgel der Johanneskirche Villingen verkörpert das diesjährige Motto des „Tag des offenen Denkmals -  Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken -  wie kein anderes: Mit historischem Material der 1833 erbauten Orgel der ehemaligen Stadtkirche Sulzburg, wurde 1980 ein neues Instrument mit musikalischer Weitsicht von Georges Heintz aus Schiltach erbaut.

Bereits zum zehnten Mal findet am 13.09.2020 neben dem 'Tag des offenen Denkmals' auch der 'Deutsche Orgeltag' statt.

Aus diesem Anlass finden Sie hier ein digitales Orgelkonzert zum 40. Geburtstag der Johanneskirchenorgel. Sie hören dann die Sechs Sonaten für Orgel op. 65 von Felix Mendelssohn Bartholdy gespielt von Organisten der Evang. Kirchengemeinde Villingen.

 

Schwedendamm

Archäologisches Denkmal, Unterer Dammweg, Stadtbezirk Villingen

Im Jahre 1634 unternahm der junge Herzog Eberhard von Württemberg einen dritten Versuch, sich der vorderösterreichischen Stadt Villingen zu bemächtigen. Nachdem konventionelle Belagerungstechniken zuvor gescheitert waren, griffen seine Truppen, unterstützt durch ein schwedisches Reiterregiment, zu einer besonderen List: Durch den Bau eines Dammes an der Engstelle zwischen Warenberg und Ölmühle sollte die Brigach aufgestaut und die Stadt unter Wasser gesetzt werden.

Im Film begibt sich Peter Graßmann vom Franziskanermuseum auf Spurensuche nach den Überresten der Belagerung und stellt den legendären Schwedendamm vor, ein einzigartiges Denkmal des Dreißigjährigen Krieges.

 

Heimatstube Tannheim

Tannheimer Ring 25, Stadtbezirk Tannheim

Das 1922 seiner Bestimmung übergebene Schwesternhaus in Tannheim ist ein eindrucksvolles Beispiel für eine katholisch geprägte, dörfliche, soziale Fürsorge-einrichtung nach dem 1. Weltkrieg. Drei Schwestern aus dem Kloster Maria Hilf in Bühl (Baden) wohnten dort, führten einen Kindergarten, ein Gemeindebad und eine Nähschule. Darüber hinaus waren sie für die ambulante Krankenpflege und die Sterbebegleitung zuständig.

Besonders die erhaltene Inneneinrichtung macht den Denkmalwert des Schwesternhauses aus. In einem 360°-Rundgang mit vielen ergänzenden Informationen lässt sich das erleben.

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