Villingen-Schwenningen

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Franziskaner Konzerthaus: Meisterkonzerte auf internationalem Niveau

19.08.2019


Bild: Moné Hattori © Chihoko Ishii

Auch in dieser Saison heißt Villingen-Schwenningen im Großen Zyklus der Meisterkonzerte weltweit renommierte Ensembles sowie Solisten und Dirigenten von internationaler Bedeutung im Franziskaner Konzerthaus willkommen und lädt das Publikum zu beeindruckenden Klangerlebnissen ein.

Eröffnet wird die Reihe von der Württembergischen Philharmonie Reutlingen mit dem Klarinettisten Kinan Azmeh (27. September 2019). Neben Werken von 'Gründervätern' der amerikanischen Sinfonik, Barber und Copland, spielen sie 'Adrift on the Wine-Dark Sea', das der syrisch-amerikanischen Komponist Kareem Roustom für Azmeh persönlich komponiert hat. Das Staatsorchester Rheinische Philharmonie (9. November 2019) und Solist Benedict Kloeckner (Violoncello) widmen ihr Meisterkonzert dem großen Schostakowitsch, aber auch seinen Zeitgenossen Weinberg und Glasunow. 'Gender Stories' erzählt die Lautten Compagney Berlin (5. Dezember 2019) mit Star-Mezzosopranistin Vivica Genaux und Countertenor Lawrence Zazzo. In berühmten Arien und Opernsinfonien des 18. Jahrhunderts ist das Spiel mit den Geschlechterrollen ein tradiertes Phänomen.

Die verstärkte Zusammenarbeit des Amtes für Kultur mit den Stuttgarter Philharmonikern ermöglicht die Umsetzung umfangreich besetzter Projekte. Mit dem international gefeierten japanischen Pianisten Makato Ozone sowie Edna Prochnik (Mezzosopran) präsentieren die Stuttgarter Philharmoniker (31. Januar 2020) unter der Leitung von Dan Ettinger Werke von Barber, Ravel und Bernstein. Anlässlich Beethovens 250. Geburtstag geben sie mit dem Shooting-Star Frank Dupree (Klavier), Estelle Kruger (Sopran) und dem Württembergischen Kammerchor (24.04.2020) ein zweites Meisterkonzert. Außerhalb der Reihe kommt Mozarts Große Messe in c-Moll mit dem Projektchor VS und den Stuttgarter Philharmonikern am 20. Oktober 2019 zur Aufführung.

Das Philharmonische Orchester Freiburg (29. Februar 2020) interpretiert Werke tiefsten emotionalen Ausdrucks von Korngold, Rachmaninow und Mahler – Künstler einer beginnenden musikalischen Moderne. Die junge Violinistin Moné Hattori beeindruckt mit ihrem leichten und doch leidenschaftlichen Spiel, gemeinsam mit dem Franz Liszt Kammerorchester aus Budapest am 28. März 2020. Den Abschluss der Reihe bildet der berühmteste Akkordeonist der Musikwelt: Richard Galliano (28. Mai 2020). Im Konzert mit der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg sind Kompositionen von Paganini, Mozart, Piazolla und von Galliano selbst zu hören.

Die Konzerte im Großen Zyklus können als Festabonnement oder mit anderen Terminen des Amts für Kultur in einem Wahlabo gebucht werden. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 07721 82-2312 oder tickets@villingen-schwenningen.de. Karten im freien Verkauf sind u. a. bei den Tourist-Info & Ticket-Services in Villingen und Schwenningen erhältlich.

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