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Ortvorsteher diskutieren Zukunftsfragen

03.11.2017


Im Obereschacher Vereinshaus 'Alte Schule' kamen die Tagungsteilnehmer zusammen um über die Entwicklung kleiner Gemeinden und Ortschaften zu beraten.

Um den Besuchern ein Bild von der örtlichen Infrastruktur zu vermitteln, besichtigte Obereschachs Ortsvorsteher Klaus Martin mit seinen Amtskollegen die Kindertagesstätte mit ihrer neuen Küche, die es dem Kita-Team ermöglicht, täglich frisches Essen für die Kinder zuzubereiten. Auch die Auch die Biogasanlage auf dem Haldenhof und das Vereinshaus 'Alte Schule' besuchten die Tagungsteilnehmer. Im dortigen Kulturraum fand im Anschluss die Arbeitstagung der Ortsvorsteher statt, zu der Manfred Furtwängler, Ortsvorsteher von Löffingen-Göschweiler und Vorsitzender der 'Arbeitsgemeinschaft Ortsvorsteher' auch Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon begrüßen konnte.

Das Stadtoberhaupt ging in seinem Grußwort auf die bevorstehenden Herausforderungen nicht nur der ländlichen Stadtbezirke, sondern auch der kleineren selbständigen Gemeinden ein, wie etwa die veränderten Altersstrukturen. Um dem entgegenzuwirken sei es wichtig, die Infrastruktur auch in den Teilorten weiter zu stärken – etwa durch den Ausbau von Breitbandverbindungen und durch Verbesserungen des Nahverkehrs. 

Ein Schwerpunkt der Tagung, mit dem sich die Teilnehmer beschäftigten, war die Entwicklung von Gemeinden durch die Einbeziehung der Bürgerschaft unter dem Motto 'Lebensqualität durch Nähe' befasste. Die 'Arbeitsgemeinschaft der Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher im Gemeindetag Baden-Württemberg' trifft sich zweimal jährlich, um gemeinsam Entwicklungen und Problemstellungen zu diskutieren.

Nr. 6/2018 vom 10.04.2018

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