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Fieberambulanz / Maßnahmen Klinikum

 

 

 

 

Besuche sind wieder möglich! Zum Schutz der Patienten gibt es aber Regeln!

Im Schwarzwald-Baar Klinikum (VS+Donaueschingen) gilt:
- pro Patient und Tag nur ein Besucher
- nur zwischen 14-19 Uhr
- Maskenpflicht
- Mindestabstand 1,5 m
- Hände desinfizieren beim Betreten
- Kontaktdaten werden erfasst: Der Zutritt ins Klinikum erfolgt über den Haupteingang, dabei kann es zu Wartezeiten kommen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich und auch nicht möglich.

Das Klinikum betreten dürfen NICHT: Personen mit Erkältungssymptomen/Husten/Fieber, Personen, die in den vergangenen vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren/bei denen ein unwiderlegter Krankheitsverdacht bestand/die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt mit einem Covid-19-Erkrankten oder einem nicht widerlegten Krankheitsfall hatten.
An Covid-19 erkrankte Patienten bzw. Verdachtsfälle dürfen nicht besucht werden.
Die Zentrale Notaufnahme gehört zu den infektionsgefährdeten Bereichen, hier gilt Besuchsverbot.

Neue Öffnungszeiten der Fieberambulanz im Stbz. Schwenningen

Weiterhin bleibt es bei der Bewältigung der Corona-Pandemie wichtig, dass von möglichst vielen Personen, die Symptome der Lungenkrankheit zeigen, Abstriche genommen werden. Die zentrale Abstrichstelle im Schwarzwald-Baar-Kreis ist die Fieberambulanz in der Tennishalle des Tennisclubs Schwenningen. Ab Montag, 29. Juni ändern sich die Öffnungszeiten: Die Fieberambulanz hat dann montags bis freitags jeweils von 13 bis 15 Uhr geöffnet.

Hintergrundinfo:
Nur durch eine konsequente Testung der Verdachtsfälle ist es möglich, Infektionsketten zu unterbinden und die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Deshalb gilt der Appell des Gesundheitsamtes sowie der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) an die Bürgerinnen und Bürger, bei auftretenden Symptomen die Fieberambulanz in VS-Schwenningen aufzusuchen. Symptome können sein: Temperatur oder Schüttelfrost, Husten, Hals- und Gliederschmerzen, Geschmacks- oder Geruchsstörungen, Durchfall, Atemnot oder ähnliches, Kontakte mit Corona-Erkrankten und Verschlimmerung von Symptomen der Personen, die sich in Quarantäne befinden. Für die Fieberambulanz gibt es eine Ausschilderung.

Der Ablauf in der Fieberambulanz ist wie in einer Arztpraxis organisiert, das heißt, dass zwei Ärzte sowie medizinisches Hilfspersonal vor Ort sind. Es ist eine Überweisung durch den Hausarzt erforderlich.

Der Ablauf in der Fieberambulanz ist wie in einer Arztpraxis organisiert, das heißt, dass zwei Ärzte sowie medizinisches Hilfspersonal vor Ort sind. Die Fieberambulanz kann über das Wochenende auch dann aufgesucht werden, wenn keine Überweisung eines Haus- oder Kinderarztes vorliegt. An Werktagen ist eine Überweisung durch den Hausarzt erforderlich.

In der Fieberambulanz werden Patienten untersucht und erhalten je nach Fall Rezepte. Solange Abstrichröhrchen und Laborkapazität vorhanden sind, werden auch Abstriche nach den Richtlinien des Robert Koch-Instituts (RKI) durchgeführt. Bei der Einfahrt in die Fieberambulanz wird anhand eines Fragebogens geklärt, ob das Risiko einer Erkrankung wahrscheinlich ist. Nur dann erfolgt der Abstrich.

Für die Alten- und Pflegeheimeinrichtungen hat die Kassenärztliche Vereinigung zusätzliche mobile Corona-Fahrdienste im Landkreis eingerichtet. Die Alten- und Pflegeheime wurden über die Vorgehensweise zur Kontaktaufnahme informiert.

Die Fieberambulanz sollte im Besonderen dann aufgesucht werden, wenn folgende Symptome vorliegen: Temperaturen über 38,5 Grad, Husten, Hals- und Gliederschmerzen oder ähnliches, Kontakte mit Corona-Erkrankten und Verschlimmerung von Symptomen der Personen, die sich in Quarantäne befinden. Diese Personen können ohne Überweisung in die Fieberambulanz kommen.

Hinweis:
Zunehmend besteht der Verdacht auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus. Bei der Einfahrt in die Fieberambulanz wird anhand eines Fragebogens geklärt, ob das Risiko einer Erkrankung wahrscheinlich ist. Nur dann erfolgt der Abstrich.

Wenn sich Personen unsicher sind, ob sie eine Corona-Infektion haben könnten, sollten sie sich telefonisch an ihren Hausarzt wenden. Dieser stellt nach den Richtlinien des Robert Koch-Instituts fest, ob es sich um einen definierten Verdachtsfall handelt. Die Überweisung erhalten Patienten von ihrem Hausarzt ohne persönlichen Kontakt. Die Regelungen hierzu treffen die Hausärzte selbst und teilen die Vorgehensweise den Patienten mit.

Klinik-Standort Donaueschingen für Corona-Patienten:

Aufgrund der zunehmenden Anzahl an positiv getesteten und erkrankten Menschen in der Region verstärkt das Schwarzwald-Baar Klinikum in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt seine vorbereitenden Maßnahmen. Diese dienen allesamt dazu, Patienten fachkundig und bestmöglich zu behandeln und – ebenso wie Mitarbeiter – möglichst gut in der aktuellen Situation zu schützen. Das Schwarzwald-Baar Klinikum hat sich nach gründlicher Prüfung der gegebenen Versorgungsmöglichkeiten dafür entschieden, ab Montag, 16. März 2020, den Standort Donaueschingen u.a. für mit dem Corona-Virus infizierte, stationär zu versorgende Patienten vorzuhalten. Ab Mitte Mai geht erstmals wieder eine Nicht-Covid-Station in Betrieb. Mit der Konzentration auf den Standort Donaueschingen nutzt das Klinikum die besondere medizinische Kompetenz des Lungenzentrums in Donaueschingen. Die Entscheidung wurde in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt getroffen. Am Standort Donaueschingen werden keine Menschen auf eine mögliche Infektion getestet. Das Krankenhaus nimmt nur von einem Arzt an das Krankenhaus überwiesene Patienten auf, die bereits positiv getestet wurden und eine stationäre Behandlung benötigen.
Notaufnahme: Die Notaufnahme am Standort Donaueschingen ist seit Samstag 14. März 2020 geschlossen. Für Notfallpatienten ist die Notaufnahme am Klinikums-Standort Villingen-Schwenningen wie gewohnt geöffnet.

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