Villingen-Schwenningen

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Abfallentsorgung

Sicherstellung der Abfallentsorgung im Landkreis

Das Amt für Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass die Recyclingzentren, Wertstoffhöfe, Kompostanlagen und Grüngutsammelstellen im Schwarzwald-Baar-Kreis bis auf Weiteres wie gewohnt geöffnet sind.

Um die Übertragung und die Ansteckungsrisiken des Coronavirus so weit wie möglich zu minimieren, sollten bei den Entsorgungseinrichtungen jedoch nur noch absolut notwendige Anlieferungen erfolgen.
Besucher haben untereinander sowie zum Personal einen Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten und die Anweisungen des Personals zu befolgen.

Zum Schutz von Bürgern und Beschäftigten könnte es je nach Situation auch nötig sein, den Zugang zu den Annahmestellen durch das Personal zu regeln. Dadurch kann es betriebsbedingt zu längeren Wartezeiten kommen. Anlieferungen von Bürgern anderer Landkreise werden abgewiesen.

Die Müllumschlagstation Tuningen und die Deponie Talheim (Landkreis Tuttlingen) sind für Privatanlieferer geschlossen. Dies betrifft sowohl Sperrmüll- oder Restmüllanlieferungen, Bauschutt und sonstige Abfälle aus privaten Haushalten. Hiervon nicht betroffen sind Anlieferungen der Kommunalen Müllabfuhr sowie Anlieferungen von Gewerbeabfällen.

Hausmüll wird regulär abgeholt

Die Entsorgungsinfrastruktur wird über die regelmäße Holsammlung von Rest- und Biomüll sowie Altpapier sichergestellt. Sollte das Behältervolumen nicht ausreichen, können kostenpflichtige Mehrbedarfssäcke zur Abholung bereitgestellt werden. Sperrmüllabholungen finden bis auf Weiteres wie gewohnt auf Anmeldung statt.

Nähere Informationen zum Thema Abfall auf der Homepage des Landratsamtes

 

Entsorgung von mit Coronaviren kontaminierten Abfällen

Das Amt für Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass Abfälle von positiv auf den Coronavirus (SARS-CoV-2) getesteten oder unter Quarantäne gestellten Personen aus privaten Haushaltungen oder vergleichbaren Anfallstellen (zum Beispiel Hausarztpraxen) über die Restmülltonne zu entsorgen sind. Zur Eindämmung des dynamischen Infektionsgeschehens gelten folgende, zum Teil zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen bei der Abfallentsorgung:

  • Spitze oder scharfe Gegenstände (zum Beispiel Spritzen) müssen in stich- und bruchfesten Behältnissen in den Abfall gegeben werden.
  • Flüssige Abfälle dürfen nicht über die Restmülltonne entsorgt werden.
  • Die betreffenden Abfälle müssen über stabile, verschlossene Müllsäcke in den Abfall gegeben werden.
  • Die Abfallbehälter dürfen nur soweit befüllt werden, dass sich der Deckel schließen lässt. Ein Verpressen der Abfälle ist nicht zulässig, damit die Abfälle nicht beim Leerungsvorgang hängen bleiben.
  • Sind Abfalltonnen oder Container bereits voll, ist eine gesicherte Lagerung bis zur nächsten Abholung der Müllsäcke an einem möglichst kühlen Ort vorzunehmen (zum Beispiel Keller). Müllsäcke dürfen nicht zusätzlich bereitgestellt werden, mit Ausnahme der speziellen Mehrbedarfssäcke des Amtes für Abfallwirtschaft. Diese sind fest mittels Knoten oder Schnur zu verschließen.
  • Auch entsprechend kontaminierte Wertstoffe, Verpackungen, Küchenabfälle etc. sind über die Restmülltonne zu entsorgen. Die sonst übliche Getrennthaltungspflicht entfällt dann.

Konkrete Fragen zur Entsorgung dieser Abfälle beantwortet das Amt für Abfallwirtschaftsamt unter der Service-Nummer 07721 913-7555.

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Die Veranstaltungen bis einschließlich 19. April 2020 finden nicht statt. Mehr Informationen

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