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Coronavirus

Die Stadt Villingen-Schwenningen informiert auf diesen Seiten über die aktuelle Situation zur Ausbreitung des Corona-Virus SARS Cov2. Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und die Infektionsketten zu unterbrechen, waren weitreichende Maßnamen erforderlich. Nun ermöglicht die Landesregierung immer mehr Lockerungen. Was wieder möglich ist und was verboten bleiben muss, ist untenstehend chronologisch aufgelistet:

Mit Beschluss am 28. Juli tritt am 6. August eine geänderte Corona-Verordnung in Kraft: --> zur Verordnung.

Neue Regelungen sehen vor:

➡️Die Geltungsdauer der Corona-Verordnung wird bis zum 30. September 2020 verlängert.
➡️Ab 14. September 2020 muss an weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
➡️Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, muss künftig eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.
➡️Die Alternativmöglichkeit zur Angabe einer E-Mail-Adresse bei der Datenerhebung wird gestrichen, da die Datenverarbeitung mittels E-Mail – insbesondere etwa die Kontaktaufnahme durch Gesundheitsbehörden – häufig nicht den Anforderungen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung entsprechen.
➡️Bei Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten entfällt die Pflicht zur Datenerhebung.
➡️In Betriebskantinen muss nur bei externen Gästen eine Datenverarbeitung erfolgen.


Weiterhin gilt seit 1. Juli:

Überblick:

  • Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen. Die neue Verordnung unterscheidet dann nicht mehr zwischen privaten und öffentlichen Räumen. Die Regelungen dazu finden Sie jetzt in Paragraf 9.
  • Ab dem 1. Juli ist bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept wie in Paragraf 5 gefordert mehr nötig. Dies gilt etwa für Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.
  • Ab dem 1. Juli sind Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.
  • Ab dem 1. August sind Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen wieder erlaubt.
  • Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.
  • Bis zum 31. Oktober sind Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden weiter untersagt.
  • Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen sowie jede sonstige Ausübung des Prostitutionsgewerbes im Sinne von § 2 Absatz 3 des Prostituiertenschutzgesetzes bleiben ebenfalls untersagt.
  • Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben bestehen.
  • Folgende Verordnungen sollen ab dem 1. Juli entfallen. Hier gelten dann die in der neuen Corona-Verordnung festgelegten Regelungen.

    - Vergnügungsstätten
    - Kosmetik und medizinische Fußpflege
    - Beherbungsbetriebe
    - Freizeitparks
    - Gaststätten
    - Bordgastronomie
    - Veranstaltungen
    - Private Veranstaltungen
    - Indoor-Freizeitaktivitäten
    - Maskenpflicht in Praxen

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