Villingen-Schwenningen

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Coronavirus

Die Stadt Villingen-Schwenningen informiert auf diesen Seiten über die aktuelle Situation zur Ausbreitung des Corona-Virus SARS Cov2. Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und die Infektionsketten zu unterbrechen, waren weitreichende Maßnamen erforderlich. Nun ermöglicht die Landesregierung immer mehr Lockerungen. Was wieder möglich ist und was verboten bleiben muss, ist untenstehend chronologisch aufgelistet:



Was aktuell gilt:

+++ Das Kabinett hat sich vorhin auf weitere Lockerungen der Corona-Verordnung geeinigt+++ Perspektive auch für Kita- und Schulöffnungen ab Ende Juni

Corona-Verordnung gültig ab 27. Mai --> nachlesen

Corona-Verordnung gültig ab 2. Juni --> nachlesen

ERLAUBT: im privaten Raum dürfen künftig zehn Personen zusammenkommen. Die Beschränkung auf zehn Personen gilt weiterhin NICHT für Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und deren Nachkommen) sowie die Angehörigen des gleichen Haushalts und deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder Partnerinnen und Partner.

ERLAUBT: Ab dem 1. Juni können private Veranstaltungen in öffentlich mietbaren Einrichtungen – also beispielsweise Restaurants oder Veranstaltungsstätten – im Innenraum mit bis zu zehn Teilnehmenden sowie im Außenbereich mit bis zu 20 Teilnehmenden wieder stattfinden, etwa Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Taufen.

ERLAUBT: Nicht private Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen dürfen ab dem 1. Juni mit bis zu 100 Teilnehmenden stattfinden. Dafür müssen die Veranstalter ein Hygienekonzept erarbeiten, das auf Verlangen vorgelegt werden muss. Zu dieser Veranstaltungsart gehören etwa Konzerte, Theater, kleinere Festivals mit Sitzplätzen, Vortragsveranstaltungen, Kino, Veranstaltungen von Vereinen, Parteien, Unternehmen wie Betriebsversammlungen oder Aktionärsversammlungen oder Behörden, Examens- und Abschlussveranstaltungen. Das heißt, zum 1. Juni können Kultureinrichtungen und Kinos mit festen Sitzplätzen für bis zu 100 Teilnehmende wieder öffnen.

ERLAUBT: Ab dem 2. Juni dürfen Kneipen und Bars wieder unter Hygienevorgaben öffnen.

ERLAUBT: Zudem sollen öffentliche Bolzplätze wieder benutzt werden können.

ERLAUBT: Ab dem 2. Juni können Sportanlagen und Sportstätten wieder öffnen, auch innerhalb geschlossener Räume, wie etwa bei Fitnessstudios und Tanzschulen sowie ähnlichen Einrichtungen, sofern durch Rechtsverordnung zugelassen. Es gelten auch hier besondere Auflagen, die zu beachten sind.

ERLAUBT: Um Schwimmkurse durchzuführen, dürfen Schwimm- und Hallenbäder ab dem 2. Juni wieder öffnen. Dazu gehören auch Kurse zum therapeutischen Schwimmen. Ein Freizeit-Breitensport-Badebetrieb ist zunächst weiter nicht möglich.

ERLAUBT: Jugendhäuser dürfen ihren Betrieb wieder aufnehmen und öffnen voraussichtlich ab 2. Juni.

ERLAUBT: Die bereits beschlossenen Öffnungen zum Pfingstwochenende für etwa Hotels, Freizeitparks und Freizeiteinrichtungen ab 29. Mai gelten weiter.

VERBOTEN: Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden werden bis zum Ablauf des 31. August 2020 untersagt.


ALLGEMEINE WEITERBILDUNG:

Ab 25. Mai dürfen Einrichtungen der allgemeinen Weiterbildung wie Volkshochschulen und kirchliche Bildungsträger, aber auch Sprach- und Nachhilfeinstitute, wieder den Betrieb  aufnehmen - unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen. 

Als Präsenzkurse wieder aufgenommen werden dürfen ab dem 25.05.2020 demnach:

  • nun auch alle weiteren Sprachkurse nach den Deutschkursen
  • Kurse zur beruflichen Weiterbildung
  • Prüfungsvorbereitungskurse und Nachhilfekurse
  • Bewegungskurse ohne Körperkontakt im Freien unter bestimmten Auflagen und Gruppengrößen

Noch nicht wieder aufgenommen werden dürfen

  • Gesundheitskurse auch ohne Körperkontakt im Innenbereich
  • Kochkurse

Die Verordnung gibt es hier.

WEITERE SPORTANGEBOTE MÖGLICH

Ab dem 2. Juni soll in Baden-Württemberg wieder mehr Sport möglich sein. Nach der Notverkündung der Corona-Verordnung Sportstätten am 22. Mai durch das Kultus- und des Sozialministeriums, wird ab Anfang Juni auch der Indoor-Sport unter Auflagen wieder möglich sein. Ferner ist der Betrieb von Schwimmbädern für Schwimmkurse und den Schwimmunterricht sowie für das Training im Vereinssport wieder erlaubt. Damit im Falle einer Infektion die lokalen Behörden die Infektionsketten nachvollziehen können, haben das Sozial- und das Kultusministerium die Dokumentationspflicht in der gemeinsamen Verordnung auch noch einmal konkretisiert. So sind Name, Datum und Zeit des Besuchs sowie Telefonnummer oder Adresse zu erfassen, falls diese nicht bereits vorliegen. Diese Informationen sind für vier Wochen aufzubewahren.

Unter diesen Auflagen können auch Fitnessstudios, Yogastudios, Tanzschulen und viele weitere Einrichtungen ab dem 2. Juni den Betrieb wieder aufnehmen. Darüber hinaus gelten weitere Vorgaben, zum Beispiel zur Fläche, die einer Person zur Verfügung stehen muss. Es darf nur individuell oder in Gruppen von maximal zehn Personen trainiert werden. Dabei muss einer Person eine Fläche von 40 Quadratmetern zur Verfügung stehen. Eine Ausnahme bildet hier das Training an einem Gerät oder auf einer Matte, bei dem der Standort beibehalten wird. In diesem Fall können auch größere Trainings- und Übungsgruppen gebildet werden, und die Flächenvorgabe reduziert sich auf mindestens zehn Quadratmeter pro Person. Diese Regelungen gelten analog auch für den Sport im Freien, somit gilt die aktuelle Vorgabe, dass maximal fünf Personen auf einer Fläche von 1.000 Quadratmetern im Freien trainieren dürfen noch bis einschließlich 1. Juni. Im Indoor-Sport ist hochintensives Ausdauertraining, also ein Training, bei dem sich die Sportler über einen längeren Zeitraum an oder über der anaeroben Schwelle bewegen, aus Gründen des Infektionsschutzes aber weiterhin untersagt.

Auch die Hygienevorschriften, die sowohl für den Indoor-, als auch den Outdoor-Sport gelten, wurden noch einmal konkretisiert. So muss für eine ausreichende Belüftung gesorgt sein, Schutzabstände bei Wegen zu und in den Sportstätten müssen sichergestellt werden und es müssen ausreichend Gelegenheiten zum Händewaschen oder alternativ Desinfektionsmittel zur Verfügung stehen.

Eine Lockerung der Bestimmung erfolgt auch für Schwimmbäder, die allerdings den Betrieb nur eingeschränkt aufnehmen dürfen. Für Schwimmkurse, Schwimmunterricht, zur Prüfungsvorbereitung insbesondere auf die fachpraktische Prüfung für das Sport-Abitur sowie für Trainingseinheiten für Sportvereine können Schwimmbäder wieder geöffnet werden. Dabei gilt ebenfalls, dass maximal zehn Personen gleichzeitig am Schwimmunterricht teilnehmen beziehungsweise trainieren dürfen. Das Abstandsgebot von 1,5 Metern muss ebenso eingehalten werden, deshalb darf jede Bahn nur von maximal drei Personen gleichzeitig benutzt werden ‑ ein Aufschwimmen oder Überholen ist dabei nicht gestattet. Nach Möglichkeit sollten die Bahnen außerdem durch Leinen voneinander getrennt werden.

Die Verordnung ist hier nachlesbar.

FREIE MUSIK-, JUGENDKUNST- UND KUNSTSCHULEN

Seit dem 6. Mai 2020 ist ein eingeschränkter Präsenzunterricht an den Musik- und Jugendkunstschulen zur Berufs- und Studienvorbereitung sowie für Einzelpersonen wieder möglich. Das Sozialministerium und das Kultusministerium hatten dies in einer gemeinsamen Verordnung geregelt. Diese haben die beiden Ministerien nun fortgeschrieben, die Änderungen treten ab 22. Mai 2020 in Kraft – und gelten auch für Freie Musik-, Jugendkunst- und Kunstschulen. Die Verordnung dazu finden Sie hier.

Mit Beschluss vom 16. Mai 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 18. Mai 2020! Die ausführliche Verordnung finden Sie hier!

Darüber hinaus gibt es spezielle Verordnungen, die konkrete Umsetzungsmaßnahmen wie Terminvergaben, Desinfektion oder Zahlungsabwicklungen für die jeweiligen Bereiche regeln (z.B. Corona-Verordnung Vergnügungsstätten, Corona-Verordnung Kosmetik und medizinische Fußpflege, Corona-Verordnung Gaststätten). Die Details sind in den jeweiligen Verordnungstexten nachzulesen, diese finden Sie auf der Internetseite des Sozialministeriums hier:

Die Neuerungen stellen wir Ihnen hier bereit:

KITAS UND KINDERTAGESPFLEGE
Einleitung eines Übergangs von der erweiterten Notbetreuung in einen eingeschränkten Regelbetrieb für Kindertagesstätten und Kindertagespflege. Maximal 50 % der Kinder dürfen gleichzeitig betreut werden.
Bis 15. Juni werden in Kitas und der Tagespflege
- Notgruppen (Berechtigung nach § 1b Abs. 2 Corona-VO)
- Kinder mit besonderen Förderbedarf und
- weitere Kinder, sofern noch Platz in den Einrichtungen ist (bis 50 %) betreut

SPEISEGASTSTÄTTEN
Speisewirtschaften § 1 Abs. 1 Nr. 2 Gaststättengesetz dürfen unter Auflagen ab 18. Mai öffnen. Dazu gehören z. B. auch Cafés und Eisdielen. Grundlage für eine Öffnung ist die Gaststätten-Verordnung: https://bit.ly/2Tts4P5. In Speisewirtschaften sitzen die Menschen die meiste Zeit auf ihren Plätzen. Dadurch kommt es zu eher wenigen Kontakten mit fremden Menschen. Die Tische können gezielt weit auseinander platziert werden. Der Mindestabstand kann besser eingehalten werden als in einer Bar.

FREIZEITEINRICHTUNGEN, DAUERCAMPER
- Freizeiteinrichtungen im Freiluftbereich wie Ausflugsziele dürfen unter Auflagen ab 18. Mai öffnen. Das gilt nicht für Freizeitparks.
- Campingplätze dürfen wieder öffnen für Übernachtungen in Wohnwagen, Wohnmobilen oder festen Mietunterkünften. Auch die Beherbergung in Ferienwohnungen wird wieder zugelassen. Nur Selbstversorger, keine Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen!

LOCKERUNGEN BEIM BESUCH IN HEIMEN UND KRANKENHÄUSERN
Besuche sind wieder möglich! Zum Schutz der Bewohner und Patienten gibt es aber Regeln! Bitte direkt in dem Pflegeheim VOR Ihrem Besuch nachfragen, was Sie beachten müssen.

Im Schwarzwald-Baar Klinikum (VS+Donaueschingen) gilt:
- pro Patient und Tag nur ein Besucher
- nur zwischen 14-19 Uhr
- Maskenpflicht
- Mindestabstand 1,5 m
- Hände desinfizieren beim Betreten
- Kontaktdaten werden erfasst: Der Zutritt ins Klinikum erfolgt über den Haupteingang, dabei kann es zu Wartezeiten kommen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich und auch nicht möglich.

Das Klinikum betreten dürfen NICHT: Personen mit Erkältungssymptomen/Husten/Fieber, Personen, die in den vergangenen vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren/bei denen ein unwiderlegter Krankheitsverdacht bestand/die in den vergangenen 14 Tagen Kontakt mit einem Covid-19-Erkrankten oder einem nicht widerlegten Krankheitsfall hatten.
An Covid-19 erkrankte Patienten bzw. Verdachtsfälle dürfen nicht besucht werden.
Die Zentrale Notaufnahme gehört zu den infektionsgefährdeten Bereichen, hier gilt Besuchsverbot.

LOCKERUNGEN BEI DER BERUFLICHEN BILDUNG
Kurse der überbetrieblichen Ausbildung, Maßnahmen der Arbeitsmarktförderung und die Durchführung von beruflichen Fortbildungen sind unter Einhaltung von Infektionsschutzmaßnahmen wieder möglich. Welche genau das sind: https://bit.ly/367cBJg

NÄCHSTE SCHRITTE

Ab dem 29. Mai:
Öffnung von Beherbergungsbetrieben, Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen unter Auflagen (noch nicht bekannt).
Öffnung der Freizeitparks unter Auflagen (noch nicht bekannt).

WAS WEITERHIN GILT
- Verlängerung noch bestehender Schließungen von unter anderem Theatern, Kneipen, Bars, Diskotheken, Jugendhäusern, Bolzplätzen, Messen, Omnibusreisen
- Verlängerung der Kontaktbeschränkungen im öffentlichen und nicht öffentlichen Raum bis 5. Juni.

 


+++ weitere Lockerungen+++

Gültig ab 11. bzw. 18. Mai 2020

Im öffentlichen Raum dürfen Sie auch mit den Personen eines weiteren Hausstands unterwegs sein. So können Sie sich mit einer weiteren Familie oder den Bewohnerinnen und Bewohnern eines weiteren Haushalts im öffentlichen Raum treffen. Fragen und Antworten zu dem Thema finden Sie hier https://bit.ly/3fsUOAN.

- In privaten Räumen sind nun nicht mehr nur direkte Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel), sondern zusätzlich auch Geschwister (Seitenlinie) und deren Nachkommen (also Kinder und Enkel) von der Fünf-Personen-Grenze bei Ansammlungen im nichtöffentlichen Raum ausgenommen. Fragen und Antworten zu dem Thema finden Sie hier

- Musikschulen und Jugendkunstschulen können einen eingeschränkten Betrieb aufnehmen.

- Fahrschulen können wieder den Betrieb aufnehmen, ebenso Flugschulen.

- Sonnenstudios dürfen wieder öffnen. (Hygienevorschriften werden zeitnah veröffentlicht)

- Weitere körpernahe Dienstleistungen mit vergleichbaren Hygienestandards wie Friseure dürfen öffnen. (Hygienevorschriften werden zeitnah veröffentlicht). Dazu zählen:

Massagestudios

Kosmetikstudios

Nagelstudios

Tattoo-Studios

Piercingstudios

- Ab 11.Mai sind in Friseursalons gesichtsnahe Dienstleistungen wie wie Bartpflege, Wimpern färben und Augenbrauen zupfen wieder gestattet. Auch Kosmetikstudios dürfen diese Arbeiten durchführen.

- Vergnügungsstätten wie Spielbanken, Spielhallen sowie Wettvermittlungsstellen dürfen unter Hygieneauflagen wieder öffnen. Sie dürfen aber keine gastronomischen Angebote anbieten.

- Freiluft-Sportanlagen für Sportaktivitäten ohne Körperkontakt dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Fragen und Antworten zu dem Thema finden Sie hier

- Freiluft-Sport mit Tieren kann unter Auflagen wieder stattfinden, etwa Reitanlagen und Hundeschulen. Fragen und Antworten zu dem Thema finden Sie hier

- Sportboothäfen dürfen unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wieder den Betrieb aufnehmen.

- Luftsport ist wieder möglich. Dazu zählt auch der Modellflug.

- Die Alltagsmasken sind nicht nur in Läden und im Nahverkehr, sondern auch im Personenfernverkehr (Züge der DB AG) zu tragen sowie in Flughafengebäuden.

➡️ Weitere Öffnungen zum 18. Mai:

Zum 18. Mai 2020 wird es weitere Öffnungen im Bereich Gastronomie und Tourismus geben:

- Speisegaststätten dürfen ab 18. Mai 2020 unter Auflagen wieder öffnen. Bis dahin ist weiterhin nur der Außer-Haus-Verkauf möglich.

- Freizeiteinrichtungen im Freiluftbereich, etwa Ausflugsziele, für die Eintrittsgeld zu entrichten ist, dürfen unter Auflagen öffnen. Das gilt nicht für Freizeitparks.

- Ab 18. Mail dürfen auch Campingplätze wieder öffnen für Übernachtungen in Wohnwagen, Wohnmobilen oder festen Mietunterkünften. Auch die Beherbergung in Ferienwohnungen und vergleichbaren Wohnungen wird wieder zugelassen. Das gilt jeweils nur soweit eine Selbstversorgung möglich ist. Die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen ist untersagt.

- Voraussichtlich zum 18. Mai wird es zudem eine Lockerung der Besuchsverbote in Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen geben. Die konkreten Regelungen werden durch das Sozialministerium bekannt gegeben.

Welche Geschäfte dürfen öffnen? Welche Geschäfte müssen schließen? Die Richtlinien, welche ständig aktualisiert werden, sind auf der Seite des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg abrufbar.

Geschlossen bzw. untersagt bleiben zunächst

- Kultureinrichtungen jeglicher Art, insbesondere Theater, Schauspielhäuser und Freilichttheater.

- Bildungseinrichtungen jeglicher Art soweit für einzelne nicht etwas anderes geregelt ist (wie etwa für Musikschulen und Jugendkunstschulen).

- Kinos.

- Schwimm- und Hallenbäder, Thermal- und Spaßbäder.

- Saunen.

- Alle öffentlichen und privaten Sportanlagen und Sportstätten, insbesondere Fitnessstudios, sowie Tanzschulen und ähnliche Einrichtungen.

- Jugendhäuser.

- Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen.

- Gaststätten und ähnliche Einrichtungen wie Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen – der Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten, Cafés und Eisdielen ist erlaub, ab 18. Mai dürfen Speisegaststätten unter Auflagen öffnen.

- Messen, nicht-kulturelle Ausstellungen, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (auch außerhalb geschlossener Räume), Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen.

- Öffentliche Bolzplätze

- Bis 18. Mai Beherbergungsbetriebe, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze; eine Beherbergung darf ausnahmsweise zu geschäftlichen, dienstlichen oder, in besonderen Härtefällen, zu privaten Zwecken erfolgen.

- Omnibusreisen zu touristischen Zwecken.

Den Stufenfahrplan als Grafik finden Sie hier.

--> Weiterhin gilt! Abstand von min. 1,5 Meter einhalten und Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung


+++ weitere Lockerungen+++

Gültig ab 4. Mai 2020

  • Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen in Kirchen, Moscheen oder Synagogen wieder erlaubt. Auch Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten sind bis 50 Personen wieder möglich.
  • Alle Ladengeschäfte dürfen wieder öffnen (die 800 Quadratmeter-Regelung entfällt). Der Zutritt zum Geschäft muss gesteuert werden, um Warteschlangen zu vermeiden. Mindestabstand muss eingehalten werden. Pro 20 qm Verkaufsfläche darf sich 1 Person im Laden aufhalten.
  • Unter Hygiene-Auflagen dürfen Friseurbetriebe, Fußpflegestudios (medizinisch und kosmetisch, auch mobil) wieder öffnen. Zahnärzte dürfen wieder uneingeschränkt praktizieren.
  • Bildungseinrichtungen der beruflichen Bildung dürfen stufenweise öffnen. So sollen Ausbildungen fortgesetzt und abgeschlossen werden können. In Musikschulen soll unter bestimmten Voraussetzungen und in einzeln festgelegten Bereichen Unterricht ermöglicht werden. Näheres regelt das Kultusministerium.
  • Ausgangsbeschränkungen für Bewohner von Pflegeheimen entfallen, so dass diese die Einrichtung auch ohne triftigen Grund verlassen können.
  • Untersagt bleiben bis min. zum 31. August 2020 Großveranstaltungen, wie etwa Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen- und Weinfeste. Unter welchen Bedingungen kleinere öffentliche oder private Veranstaltungen oder Feiern sowie Veranstaltungen ohne Festcharakter irgendwann stattfinden können, ist derzeit aufgrund der in diesem Bereich besonders hohen Infektionsgefahr noch nicht abzusehen und abhängig vom weiteren epidemiologischen Verlauf.

Gültig ab 6. Mai 2020

Dürfen unter Auflagen wieder öffnen:

  • Museen, Freilichtmuseen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten
  • Tierparks und Zoos
  • Spielplätze (öffentliche Bolzplätze bleiben geschlossen)

Die Auflagen und Richtlinien hierzu werden noch veröffentlicht.

Alle weiteren Regelungen (z.B. geschlossene Kinos oder Fitnessstudios) und Beschränkungen (z.B. Reisen oder Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht) gelten zunächst weiter!

23. April 2020
+++Maskenpflicht und erweiterte Notbetreuung+++

Am 23. April wurde die 6. Corona-Verordnung des Landes verkündet. Diese enthält weitere infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus.

Die wichtigsten Änderungen und was weiter gilt:

MASKENPFLICHT

Personen ab dem 6. Geburtstag müssen ab Montag, 27. April, zum Schutz anderer eine Alltagsmaske oder andere Mund-Nasen-Bedeckung tragen
- in Läden und Einkaufszentren
- in Bussen und Zügen sowie an Bahn- und Bussteigen.

Die Maskenpflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma.

Nähanleitungen gibt es auch auf unserer Seite --> zur Nähanleitung

Antworten auf viele Fragen rund um die Maskenpflicht: https://bit.ly/2XVcsqx

ERWEITERTE NOTBETREUUNG

Weil das wirtschaftliche Leben in den nächsten Tagen langsam wieder hochfährt, wird auch die Notbetreuung ab 27. April an Schulen (bis Klasse 7) und in Kitas & Kindertagespflege erweitert. Das gilt für Eltern, die beide einen Beruf in der kritischen Infrastruktur ausüben (§ 1a Abs. 8 Corona-VO) und sie unabkömmlich sind oder – und das ist neu – eine präsenz­pflichtige berufliche Tätigkeit außerhalb der Wohnung wahrnehmen und dabei unab­kömmlich sind. Zum Antrag und zur Arbeitgeber-Bescheinigung: https://bit.ly/3byxwqK

Allgemein gilt: Die Kitas bleiben vorerst geschlossen. Nur die Notbetreuung bleibt bestehen. Wie lange Kitas geschlossen bleiben, steht noch nicht fest. Schulen werden stufenweise ab 4. Mai geöffnet. Begonnen wird ab 4. Mai mit den Schülern aller allgemeinbildenden Schulen, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen, sowie den Abschlussklassen der beruflichen Schulen. Welche Schulen oder Klassenstufen in einem nächsten Schritt öffnen dürfen ist noch nicht klar und wird noch von der Landesregierung erarbeitet. Der Studienbetrieb an Hochschulen kann bis 3. Mai nicht stattfinden.

GRÖßERE GESCHÄFTE KÖNNEN ÖFFNEN / RESTAURANTS / FRISÖRE

- Ab sofort dürfen auch Geschäfte mit mehr als 800 qm Gesamtverkaufsfläche öffnen. Sie können einzelne Bereiche bis zu einer Gesamtverkaufsfläche von 800 qm abtrennen und diese abgetrennte Fläche für den Verkauf öffnen. Die abgesperrten Verkaufsflächen dürfen für den Kundenverkehr nicht zugänglich sein. Bereits seit Montag, 20. April, dürfen Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 800 qm, auch einzelne Läden in Einkaufszentren, wieder aufmachen. Kfz-Handel, Fahrrad- und Buchgeschäfte dürfen, unabhängig von der Größe der Verkaufsfläche, öffnen.

- Geschlossen bleiben bis 3. Mai Gaststätten, Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen. Weiterhin erlaubt: Abhol- und Lieferdienste vorab bestellter Gerichte und dem Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten, weiter bis 3. Mai geschlossen. auch Cafés und Eisdielen dürfen außer Haus verkaufen

Frisörbetriebe dürfen unter strengen Auflagen zum Infektionsschutz und Hygieneauflagen voraussichtlich ab 4. Mai wieder öffnen. Die Richtlinien zur Öffnung, stellt das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hier zur Verfügung.

Welche Geschäfte dürfen öffnen? Welche Geschäfte müssen schließen? Die Richtlinien, welche ständig aktualisiert werden, sind auf der Seite des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg abrufbar.

VERANSTALTUNGEN

Grundsätzliches Veranstaltungsverbot bleibt bis 3. Mai. Großveranstaltungen sollen min. bis zum 31. August 2020 nicht möglich sein (Details, z.B. Personenanzahl, sind noch nicht festgelegt und werden noch von der Landesregierung konkretisiert)

KONTAKTBESCHRÄNKUNGEN / ZUSAMMENKÜNFE / MASKEN

- Kontaktbeschränkungen gelten weiter bis 3. Mai. Das heißt: im öffentlichen Raum darf man max. zu zweit unterwegs sein, wenn man nicht zusammenlebt. Familien, die zusammenleben, dürfen unabhängig von der Personenanzahl draußen sein. Ansammlungen im nichtöffentlichen Raum (insbesondere in Wohnungen) mit mehr als fünf Personen bleiben grundsätzlich verboten. Ausgenommen sind unter anderem in gerader Linie Verwandte. Das gilt auch für Hochzeiten und Familienfeiern. Wie es nach dem 3. Mai weitergeht und wann solche Feste wieder möglich ist, ist noch nicht klar.

- Zusammenkünfte in Vereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich weiter untersagt; auch Fitnessstudios und Schwimmbäder bleiben weiter (bis voraussichtlich 3. Mai) geschlossen. Auch Veranstaltungen und Treffen in Kirchen, Moscheen, Synagogen etc. weiter untersagt.

Kontrollen

Mitarbeiter der Stadt Villingen-Schwenningen kontrolliert in Zusammenarbeit mit der Polizei die Einhaltung der Landesverordnung.

Die Landesregierung hat zudem den Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Corona-Verordnung veröffentlicht.

Bußgeldkatalog bei Verstößen gegen die Corona-Verordnung (Stand: 07. Mai 2020)

Ein separater Bußgeldkatalog gilt bei Verstößen durch Einreisende oder Rückreisende

 

Weitere Infos

Auch die Maßnahmen des Schwarzwald-Baar-Klinikums werden hier aktuell dargestellt sowie wichtige Infos zu den Schließungen von Kitas und Schulen

Bitte beachten Sie, dass alle Einrichtungen der Stadtverwaltung derzeit für den Publikumsverkehr geschlossen sind. Ihre Anliegen können Sie telefonisch oder per E-Mail mitteilen. Für Anliegen, die ein persönliches Vorsprechen notwendig machen, werden individuell Termine vereinbart. Mehr Infos dazu gibt es in der Rubrik Erreichbarkeit von Ämtern und Einrichtungen.

Alle Veranstaltungen in VS müssen abgesagt werden. Eine Übersicht finden Sie hier.


RÜCKBLICK ZU BISHERIGEN MAßNAHMEN UND VERORDNUNGEN

21. April 2020
Ab Montag, 27. April, gilt in Baden-Württemberg die Maskenpflicht!

Wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann heute bekanntgegeben hat, muss beim Einkauf und der Nutzung vön ÖPNV ein Mund- und Nasenschutz getragen werden. Es reichen die sogenannten Alltagsmasken oder sogar ein Schal oder Tuch aus, die Mund und Nase vollständig verhüllen. »Es muss kein medizinischer Schutz verwendet werden«, erklärt Kretschmann. Weiterhin gilt die Kontaktbeschränkung und die Einhaltung der Abstandsregel! »Es hat sich gezeigt, dass sich an die Empfehlung nur wenige gehalten haben«, begründet der Ministerpräsident die Entscheidung zur Pflicht! Nähanleitungen gibt es auch auf unserer Seite --> zur Nähanleitung

17. April 2020
Fünfte Verordnung zur Änderung der Corona-Verordnung vom 17. April

Am 17. April gegen 22.30 Uhr hat die Landesregierung die 5. Änderung der Corona-Verordnung beschlossen. Es geht vor allem um vorsichtige Lockerungen im Bereich Wirtschaft und Schulen. Die Verordnung tritt am Montag, 20. April, in Kraft. Die meisten neuen Regeln gelten bis 3. Mai.

Oberstes Ziel ist weiterhin der Schutz der Gesundheit! Deshalb kann es nur schrittweise zurück zur Normalität gehen. Denn wie sich das alles auf die Infektionszahlen auswirkt, sieht man erst 2-3 Wochen später. Solange dauert es von einer möglichen Ansteckung bis man es in der Statistik sehen kann. Auch wenn die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden konnte, ist das keine Garantie, dass es so bleibt. Man kennt das Virus noch zu wenig. Deshalb muss abgewartet werden, wie sich die ersten Lockerungen auswirken, bevor die Regierung über weitere Schritte oder auch Anpassungen entscheiden kann. Die Ministerpräsidenten der Länder beraten alle 14 Tage mit der Bundeskanzlerin, wie es weitergeht. Dann könnte es auch wieder zu neuen Regeln kommen. "Je disziplinierter wir uns alle an die Hygiene- und Abstandsvorgaben halten, umso größer ist die Chance, dass wir demnächst weitere vorsichtige Schritte der Öffnung gehen können", so Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Das heißt: Hygiene- und Abstandsregeln müssen weiter immer und überall eingehalten werden: beim Spaziergehen, beim Einkaufen in den Geschäften, in Bus und Bahn, auf der Straße. Die Landesregierung empfiehlt, überall in der Öffentlichkeit Alltagsmasken zu tragen.

+++ Die wichtigsten Punkte im Überblick +++

EINZELHANDEL / FRISÖRE / BIBLIOTHEKEN / VERANSTALTUNGEN

- ab Montag, 20. April, dürfen zusätzlich Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 800 qm, auch einzelne Läden in Einkaufszentren, wieder aufmachen. Kfz-Handel, Fahrrad- und Buchgeschäfte dürfen, unabhängig von der Größe der Verkaufsfläche, öffnen.

- geschlossen bleiben bis 3. Mai Gaststätten, Cafés, Eisdielen, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen. Weiterhin erlaubt: Abhol- und Lieferdienste vorab bestellter Gerichte und dem Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten, weiter bis 3. Mai geschlossen. NEU: auch Cafés und Eisdielen dürfen außer Haus verkaufen

- Frisörbetriebe dürfen unter strengen Auflagen zum Infektionsschutz und Hygieneauflagen voraussichtlich ab 4. Mai wieder öffnen (die konkreten Auflagen müssen erst noch festgelegt werden).

- Bibliotheken, auch an Hochschulen, sowie Archive dürfen ab 20. April öffnen

- Grundsätzliches Veranstaltungsverbot bleibt bis 3. Mai. Großveranstaltungen sollen min. bis zum 31. August 2020 nicht möglich sein (Details, z.B. Personenanzahl, sind noch nicht festgelegt und werden noch von der Landesregierung konkretisiert)

KONTAKTBESCHRÄNKUNGEN / ZUSAMMENKÜNFE / MASKEN

- Kontaktbeschränkungen gelten weiter bis 3. Mai. Das heißt: im öffentlichen Raum darf man max. zu zweit unterwegs sein, wenn man nicht zusammenlebt. Familien, die zusammenleben, dürfen unabhängig von der Personenanzahl draußen sein. Ansammlungen im nichtöffentlichen Raum (insbesondere in Wohnungen) mit mehr als fünf Personen bleiben grundsätzlich verboten. Ausgenommen sind unter anderem in gerader Linie Verwandte. Das gilt auch für Hochzeiten und Familienfeiern. Wie es nach dem 3. Mai weitergeht und wann solche Feste wieder möglich ist, ist noch nicht klar.

- Zusammenkünfte in Vereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich weiter untersagt; auch Fitnessstudios und Schwimmbäder bleiben weiter (bis voraussichtlich 3. Mai) geschlossen. Auch Veranstaltungen und Treffen in Kirchen, Moscheen, Synagogen etc. weiter untersagt.

- dringende Empfehlung überall wo man sich im öffentlichen Raum begegnet, vor allem in Bus+Bahn sowie beim Einkauf nicht-medizinische Alltagsmasken zu tragen, die Mund und Nase bedecken.

KITA UND SCHULE

- Kitas bleiben vorerst geschlossen. Die Notbetreuung bleibt bestehen und wird auf weitere Berufe erweitert (welche das sind, und ab wann das gilt, wird noch vom Kultusministerium erarbeitet). Wie lange Kitas geschlossen bleiben, steht noch nicht fest.

- Schulen werden stufenweise ab 4. Mai geöffnet. Begonnen wird ab 4. Mai mit den Schülern aller allgemeinbildenden Schulen, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen, sowie den Abschlussklassen der beruflichen Schulen. Welche Schulen oder Klassenstufen in einem nächsten Schritt öffnen dürfen ist noch nicht klar und wird noch von der Landesregierung erarbeitet.

- Studienbetrieb an Hochschulen kann bis 3. Mai nicht stattfinden, aber wird zum 20. April in digitalen Formaten aufgenommen

 

15. April 2020
Mitteilung des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

Der Bund und die Länder haben heute über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise beraten. Unser Ministerpräsident Winfried Kretschmann stellte heute Abend die Ergebnisse der Beratungen und erste mögliche Lockerungsmaßnahmen vor.
‼️ WICHTIG ‼️ Besprochen heißt nicht beschlossen! Baden-Württemberg (und alle weiteren Bundesländer) müssen die Änderungen und neuen Regeln erst noch anordnen. Es kann also noch zu Änderungen kommen.

Folgende Punkte wurden unter anderem besprochen:

- Kontaktsperre soll bis mindestens 3. Mai verlängert werden
- Schulen: Ab 4. Mai sollen zunächst Abschlussklassen und 4. Grundschulklassen wieder öffnen, wie der Unterricht unter Hygiene- und Schutzmaßnahmen insgesamt wieder aufgenommen werden kann, muss noch festgelegt werden
- Kita-Notbetreuung soll verlängert und auf weitere Berufsgruppen ausgeweitet werden
- Restaurants, Bars und Kneipen sollen weiterhin geschlossen bleiben
- Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 800 m² sollen ab kommender Woche unter strengen Hygiene-Auflagen wieder öffnen dürfen
- Friseurbetriebe sollen unter strengen Hygiene-Auflagen ab 4. Mai wieder öffnen
- Großveranstaltungen sollen bis 31. August untersagt werden
- Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen und Synagogen sollen weiterhin untersagt werden
- Eine Schutzmaskenpflicht soll nicht kommen, das Tragen von Alltagsmasken im ÖPNV und im Einzelhandel wird aber dringend empfohlen

9. April 2020
Vierte Änderung zur Corona-Verordnung der Landesregierung in Kraft 

Auf der Seite des Landes Baden-Württemberg können Interessierte nachlesen, welche Änderungen vorgenommen wurden. Hier geht es zur Seite des Landes Baden-Württemberg.

1. April 2020
Bundesweite Regelungen
Wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann in einem Pressestatement mitteilt, wird die Kontaktbeschränkung nach Abstimmung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und den anderen Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten bundesweit einheitlich verlängert. Die Kontaktbeschränkung wird demnach, so wie es bereits im Land Baden-Württemberg geregelt ist, bis 19. April aufrecht erhalten. Eine Pflicht zum Tragen eines Mundschutzes wird es vorerst nicht geben, erklärte der Ministerpräsident in seinem Statement vom 01. April.

21. März 2020
Die Landesregierung verschärft in Abstimmung mit Bund und Ländern (Stand: 22. März, 17 Uhr) folgende Maßnahmen zusätzlich zu jenen, die seit Samstag, 21. März, 0 Uhr, Bestand haben:

1. Alle Zusammenkünfte und Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen sind verboten. Gruppenbildungen von mehr als zwei Personen darf es nicht mehr geben. Wir werden das streng kontrollieren, durchsetzen und sanktionieren. Natürlich können Familien oder Menschen, die zusammenleben, weiter gemeinsam auf die Straße.

2. Wer sich in der Öffentlichkeit aufhält, um notwendige Erledigungen (z.B. Einkaufen, Arztbesuch, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel) durchzuführen, muss einen Abstand von 1,5 Meter zu anderen Personen einhalten!

Weitere Maßnahmen, welche bereits ab 21. März 0 Uhr Gültigkeit haben:

  1. Alle Restaurants und Gaststätten im Land müssen schließen. Essen zum Mitnehmen und auf Bestellung bleibt aber weiterhin möglich.
  2. Einreisen und Durchreisen von Personen aus internationalen Corona-Risikogebieten nach oder durch Baden-Württemberg sind untersagt. Ausgenommen sind Fahrten zum Arbeitsplatz, zum Wohnort, zum Transport von wichtigen Gütern und besondere Härtefälle, etwa bei einem Todesfall in der Familie.
  3. Frisöre müssen schließen.


Hinweis: Die Stadt hat ihre Allgemeinverfügung über das Verbot von Veranstaltungen und Ansammlungen ab 100 Personen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus vom 13.03.2020 aufgehoben. Durch die Verordnung der Landesregierung vom 17.03.2020 und vom 20.03.2020 sowie die letzte Aktualisierung vom 22.03.2020 wurden für das gesamte Land Baden-Württemberg einheitlich geltende Regelungen erlassen, um die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 einzudämmen. Um widersprüchliche Regelungen zu vermeiden und für Rechtssicherheit zu sorgen, ist die Allgemeinverfügung der Stadt VS vom 13.03.2020 aufgehoben worden.

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