Villingen-Schwenningen

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Sehenswürdigkeiten in Villingen

Münster 'Unserer Lieben Frau'

Münster Unserer Lieben Frau Villingen

1120 erster Baubeginn. Neubau des spätromanischen Münsters etwa 1220. Heinrich von Fürstenberg bestimmte das Münster zum Ort seiner Grablege. 1530 wechselte die Schutzherrschaft über das Münster von 'Johannes dem Täufer' auf Maria - 'Unserer Lieben Frau'.

zur Internetseite der Münsterpfarrei

 

Glockenspiel im Münster

Glockenspiel im Münster

Glockenspiel erinnert an die Tradition der bedeutenden Glockengießer-Dynastie Grüninger. Dank Spenden vieler Bürger und Institutionen konnte dieses Projekt in einem Zug realisiert werden. 200 Jahre nach dem Verlust des Glockenspiels in der Benediktinerkirche wurde das 'Glockenspiel für Villingen' im Dezember 2006 offiziell eingeweiht. Tägliches Glockenspiel: 10.05 Uhr, 12.05 Uhr, 15.05 Uhr und 18.05 Uhr.

zur Internetseite mit ausführlichen Informationen

Münsterbrunnen

Münsterbrunnen Villingen

1989 gebaut. Ein Meisterwerk des Schwarzwälder Künstlers Klaus Ringwald mit bekannten Persönlichkeiten aus der neueren Zeit, erzählt die 1000-jährige Geschichte der Stadt. Jede der acht Seiten dieses wasserspendenden Kunstwerks ist einer für die Stadt bedeutungsvollen Epoche gewidmet.

Benediktinerkirche

Benediktinerkirche Villingen

1688 begann der Bau der Benediktinerkirche, die 1725 geweiht wurde. Mit beeindruckenden 50 Meter Länge entstand eine Wandpfeilerkirche (Höhe der Wandpfeiler 16 Meter) mit Emporen, deren Hauptschiff mit einem Tonnengewölbe abschloss. 1998 wurde mit der originalgetreuen Rekonstruktion der Silbermann-Orgel begonnen. Sie befindet sich seit 2002 in der Benediktinerkirche.

Informationen über die Benediktinerkirche

Silbermann-Orgel

Silbermannorgel

Vertragsabschluss im Januar 1751 zwischen Johann Andreas Silbermann und dem Abt des Villinger Klosters; Fertigstellung im Mai 1752; Auflösung des Konvents; Transport nach Karlsruhe; dort Zerstörung; Rekonstruktion durch elsässischen Orgelbauer Gaston Kern; Rückkehr der Orgel an alten Standort in der Villinger Benediktinerkirche; Orgelweihe im September 2002 (Quelle: http://www.silbermann-orgel.de/).

 zur Internetseite über die Silbermann-Orgel

Stadtmauer

Stadtmauer Villingen

Kurz nach 1200 begann man mit dem Bau der inneren Stadtmauer, die nach ihrer Fertigstellung 10 Meter hoch aufragte. Diese innere Stadtmauer ist bis heute noch zu einem großen Teil erhalten.

 

Franziskaner Konzerthaus

Franziskaner Kulturzentrum

1268 Gründung des Klosters. 1704 Zerstörung bis auf das Erdgeschoss. 1705 bis 1709 Wiederaufbau. 1797 Aufhebung des Klosters. 1825 bis 1978 Nutzung durch das Heilig-Geist-Spital. 1978 bis 1999 Planung und Verwirklichung des Franziskaner Kulturzentrums mit Konzerthaus und Museum. Durch das hohe Kirchenschiff wird jedes Konzert zu einem Klangereignis.

Informationen über Theater und Konzerte im Franziskaner Konzerthaus

Franziskanermuseum

Franziskanermuseum Villingen

Dieses Museum beherbergt u. a. eine Schwarzwaldsammlung (Uhren, Möbel, Porzellan und Glasmalerei) sowie Funde aus dem Magdalenenberg, einem keltischen Fürstengrabhügel aus dem 6. Jahrhundert vor Christus.

zur Internetseite des Franziskanermuseums

Bickentor

Bickentor

1260 errichtet. Gehört zu den ersten Tortürmen der Stadt. Rotes Zifferblatt. Stadttor mit angebautem Bickenkloster (Klarissenorden seit 1480). Ab 1782 Ursulinen-Kloster und Mädchenschule, heute Gymnasium und Realschule.

 

Riettor

Riettor Villingen

Westliches Stadttor mit blauem Zifferblatt. Der älteste Stadtzugang. Wahrscheinlich im Frühjahr 1233 erbaut. Treppenaufgang zum 'Keffit'-Gefängnis.

 

 

Oberes Tor

Oberes Tor Villingen

Höchster Torturm der Stadt mit grünem Zifferblatt. Baubeginn wegen nachhaltiger Umbauten nicht feststellbar. Es ist jünger als die beiden noch stehenden Tore im Osten (Bickentor) und Westen (Riettor), außerdem hat es ein anderes Fundament als diese. Das nördliche Stadttor war für die Befestigungsgeschichte der Stadt von großer Bedeutung. Im 2. Stock befindet sich eine als Arrestzelle genutzte Blockstube.

Altes Rathaus

Saal Altes Rathaus Villingen

Das Gebäude, welches im Kern aus dem frühen 13. Jahrhundert stammt, wurde im 16. Jahrhundert großzügig als Rathaus ausgebaut und erhielt damals in etwa sein heutiges Aussehen. Bereits im 19. Jahrhundert wurde hier die Altertümersammlung der Stadt untergebracht. Im Erdgeschoss befindet sich das Bürgerservicezentrum Villingen.

Informationen über das Museum Altes Rathaus

Narrobrunnen

Narrobrunnen Villingen

Der Narro, die Traditionsfigur der Villinger Fasnet, wird alljährlich am Dreikönigstag mit großem Zeremoniell auf seinen Sockel gestellt, mit Reisig bekränzt und am Aschermittwoch entfernt, um im Frühjahr wieder aufgestellt zu werden. Die hölzerne Brunnenfigur ist ein Werk des Villinger Holzschnitzers Manfred Merz.

Informationen über die Villinger Fasnet

Radmacherbrunnen

Radmacherbrunnen Villingen

Eine historische Figur: Wegen einer Wette hat der Mann dieses Rad an ein und demselben Tag hergestellt, es ins ca. 20 km entfernte Rottweil getrieben, den Gegenwert dort in Essen und Trinken umgesetzt und ist vor Tagesende mit dem Rad wieder nach Villingen zurückgekehrt. Ein Meisterwerk aus der Hand des Villinger Holzschnitzers Manfred Merz.

Romäusbrunnen

Romäusbrunnen Villingen

Dem Villinger Lokalhelden Romäus gewidmet, der der Sage nach den Rottweilern ein ganzes Stadttor ausgehängt hat. Romäus ist in Landsknechtuniform mit Barett und Hellebarde dargestellt. 1513 ist er in der Schlacht von Novara gefallen. Brunnenfigur von Manfred Merz.

 

Romäusturm

Romäusturm Villingen

Mit 39 Metern der höchste Wehrturm in der Stadtmauer mit Buckelquadern und Bild des Lokalhelden Romäus, der hier einst gefangen war. Sein Bild ziert heute wieder die Nordseite des Turms.

 

Kaiserturm

Kaiserturm Villingen

Einer der historischen Wehrtürme Villingens. 1372 erbaut. 1992-1994 renoviert. Früher hieß er 'Gerberturm' – nach dem Viertel, in dem er steht – und 'Wachtelturm'. Seinen heutigen Namen erhielt er 1871. Im Zuge einer Stadtführung kann man ihn mit einem Sektempfang und einer Dia-Show besichtigen.

Pulvertürmle

Pulvertürmle Villingen

'Pulvertürmle' ist der alt überlieferte Name für den kleinen Rundturm, in dem im Mittelalter Pulver gelagert wurde. Die Lagerung des Pulvers durfte einerseits die Bewohner der Stadt nicht gefährden, andererseits musste das Pulver aber auch vor äußeren Zugriffen geschützt werden. So bot sich der Bau eines solchen Pulverturms direkt an der Stadtmauer an.

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