Kultur und Bildung
Wissenschaft
Vier linke Hände
Dienstag, 6. März 2012, 20:00 Uhr
Komödie von Pierre Chesnot
Aus dem Französischen von Wolfgang Kirchner
Mit Dominique Lorenz und Michael Schanze
Regie: Karl Absenger
Ausstattung: Prof. Thomas Pekny
Komödie im Bayerischen Hof
München
ABO IV
und freier Verkauf
Hochsommer in Paris. Die Stadt ist menschenleer. Und Sophie ist allein, heute, an ihrem 40. Geburtstag. Eine Torte mit Kerzen, ein einsames Glas Champagner, dann wird sie unter ihr tristes Dasein mit einer Wanne voll Wasser und zwei Röhrchen Schlaftabletten einen Schlussstrich ziehen. Da läutet das Telefon. Und während ihre Freundin Susanne am anderen Ende der Leitung noch versucht, Sophie zur Vernunft zu bringen, steht plötzlich Bertrand vor der Tür, im Pyjama und nass bis auf die Haut. Dem konservativen und eigenbrötlerischen Junggesellen, der unter ihr wohnt, hat das überlaufende Badewasser die Wohnung überschwemmt.
Was nun folgt, ist der amüsante, witzige Schlagabtausch zweier Menschen, die miteinander nicht leben können, es aber ohne einander auch nicht lange aushalten. Ein vergnüglicher Kampf der Geschlechter zwischen zwei Menschen, die mit List und Tücke, mit Verbissenheit und Humor ihre jeweiligen Ziele verfolgen und dennoch dem Happy End nicht entrinnen können.
Michael Schanze ist seit fast 40 Jahren im Showgeschäft tätig. Der sportliche Entertainer setzt beruflich auf eine Mischung aus 'Herz und Verstand'; zu seinem Feingefühl kommt auch die Lust am Experimentieren. Er liebt die künstlerische Gratwanderung, tanzt, singt, moderiert und macht vor allem Musik – mit einem Wort: ein echtes Allround-Talent. Im Fernsehen machte sich Michael Schanze einen Namen durch seine Shows; er erhielt unter anderem mehrere Bambis und die Goldene Kamera. Ebenfalls aus München stammt Dominique Lorenz. Nach Studium, Schauspielausbildung und ersten Lehrjahren folgten Bühnenengagements und zahlreiche TV-Rollen, unter anderem mit Heiner Lauterbach bei 'Endstation Sehnsucht' und in seiner ZDF-Serie 'Faust'.
»Feuerwerk witziger Dialoge, praller Situationskomik, aber auch von manch doppelbödigem Seelenstriptease. Zwei herrliche Komödienstars machten dies alles möglich.«
Vorarlberger Nachrichten

