Kultur und Bildung
Wissenschaft
Kataklò: Play 2
Donnerstag, 19. Januar 2012, 20:00 Uhr
Tanztheater
Künstlerische Leiterin: Giulia Staccioli
Choreografie: Giulia Staccioli in Zusammenarbeit mit Jessica Gandini
Kataklò Athletic Dance Theatre
Mailand
ABO II
und freier Verkauf
Kataklò ist körperliche Höchstleistung pur. Kataklò ist Tanz plus Sport plus Akrobatik – eine einmalige Mischung, die zusätzlich mit Poesie und Humor gewürzt wird. Das Athletic Dance Theatre aus Mailand setzt seit zehn Jahren mit seinen außergewöhnlichen Programmen Maßstäbe. Nun präsentiert es mit 'Play 2' eine neue begeisternde Show der Superlative. Die Zuschauer erleben ein wahres Feuerwerk aus athletischen Körpern und Tanz, Licht und Schatten, Musik und Kostümen. In der Spielzeit 2008/09 war Kataklò bereits im Theater im Ring zu Gast und wurde vom Publikum stürmisch gefeiert.
Der für deutsche Ohren ungewöhnliche Name 'Kataklò' kommt aus dem Altgriechischen und steht für 'sich biegen, verdrehen'. Und genau das beherrscht das Ensemble wie kein Zweites: eine perfekte Symbiose aus Akrobatik, Hochleistung und Tanz, ein echtes Ereignis für die ganze Familie. Die Leiterin der Compagnie, Giulia Staccioli, war Weltspitzensportlerin. Sie nahm an mehreren Weltmeisterschaften in Rhythmischer Sportgymnastik teil und war in dieser Disziplin Finalistin der Olympischen Spiele von Seoul und Los Angeles. Mit Ovationen gefeiert wurden die von Kataklò gestalteten Teile der Eröffnungszeremonien der Olympischen Sommerspiele in Sydney 2000 und der Olympischen Winterspiele in Turin 2006. Das Athletic Dance Theatre ist ein regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals, beispielsweise gastierte das Ensemble bei der 'Woche des Sports' im Rahmen der Ruhrfestspiele Recklinghausen 2008. Wo auch immer Kataklò auftritt, die Produktionen ernten stets hervorragende Kritiken, die von »Bühnenereignis auf Weltniveau« (Badische Zeitung) bis hin zu »Bewegung in Vollendung« (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) reichen.
»Die Zuschauer staunten, waren atemlos vor Bewunderung, ließen sich fallen in eine Welt getanzter Poesie. Ästhetik pur galt es zu erfahren, eine Mischung aus Kraft und Anmut, die sich zu einer wohl einzigartigen Einheit verband. Dieses Wunder vollbrachte Kataklò aus Mailand.«
Wolfsburger Allgemeine Zeitung

