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Zwischen Kommen und Gehen ... und doch Bleiben. Gastarbeiter in Deutschland zwischen 1955 und 1973

Eine Ausstellung des SWR International in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Konzeption und Organisation: Arnd Kolb M.A., Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun, Dr. Martin A. Kilgus
Gestaltung: Birgit Hermann, SWR
1955 unterzeichnete Deutschland mit Italien das erste Anwerbeabkommen mit einem Mittelmeerland nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Vertrag stellt den Beginn der Zuwanderung von so genannten 'Gastarbeitern' in die Bundesrepublik dar. Zwischen 1955 und dem offiziellen Ende der Anwerbung 1973 kamen Millionen von Menschen nach Deutschland. Die Arbeitsmigranten dieser Zeit haben entscheidend zum wirtschaftlichen Wiederaufbau und zur kulturellen wie auch sozialen Entwicklung Deutschlands beigetragen. Die Ausstellung beleuchtet auf eindrucksvolle Weise, wie das Leben der Migranten der ersten Stunde verlief. Sie vermittelt ein Bild jener Epoche, die geprägt war vom „Kommen, Gehen und doch Bleiben“.
(Kopie 1)

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