Villingen-Schwenningen

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Der Saft aus der Dose - Über 100 Jahre Strom in Villingen

Ausstellung vom 5. Februar bis 2. April 2006

Innenansicht des Elektrizitätswerks Villingen
Innenansicht des Elektrizitätswerks Villingen

Als vor 100 Jahren zum ersten Mal Villingens Straßen im hellen elektrischen Licht erstrahlten, besaß die Elektrizität eine große Faszination. Unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten eröffneten sich, und nicht nur Licht und Kraft versprach die Elektrizität, sondern auch Schönheit, Gesundheit und Glück. Heute sind die Bedienung des Lichtschalters, die Nutzung von Wasch- und Geschirrspülmaschine, Fernsehen und Radio etwas völlig Alltägliches geworden. Den Weg von 1906 bis heute 'beleuchtet' eine Ausstellung der Stadtwerke Villingen-Schwenningen GmbH in Zusammenarbeit mit dem Franziskanermuseum. Hier wird ein Blick geworfen auf den 'Alltag ohne zentrale  Stromversorgung', auf den Bau der Elektrizitätswerke in Schwenningen (1902) und Villingen (1906), aber auch auf die Veränderungen, die der Strom im Stadtbild und für Handel und Gewerbe brachte. Die Elektrifizierung des Haushalts, aber auch Krisen in der zentralen Stromversorgung bilden wichtige Themen der vom 5. Februar 2006 bis zum 2. April 2006 dauernden Ausstellung im Franziskanermuseum in Villingen-Schwenningen. Konzipiert und recherchiert wurde '100 Jahre Strom zwischen Brigach und Neckar' von Dr. Rainer Lächele und Harald Binder M.A.

Franziskanermuseum
Amt für Kultur
Abteilung Museen
Rietgasse 2
78050 Villingen-Schwenningen

Telefon 07721 / 82-2351
Telefax 07721 / 82-2357
E-Mail: franziskanermuseum@
villingen-schwenningen.de

Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag
13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Sonntag, Feiertag
11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Montag geschlossen

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