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Verleihung des „Joseph-Haberer-Preises“ am 6. Dezember 2010 im Großen Sitzungssaal des Rathauses Schwenningen
Zum zweiten Mal wurde der „Joseph-Haberer-Preis für Schülerinnen und Schüler des Oberzentrums Villingen-Schwenningen. Engagement für Demokratie und Toleranz“ verliehen. Er erweitert thematisch den bisherigen „Geschichtspreis des Oberbürgermeisters“, indem er das Forschungsfeld für Gegenwartsthemen öffnet und zeitlich nicht mehr auf die Phase des Nationalsozialismus eingegrenzt ist.
Zum Abgabetermin 17.09.2010 sind 3 Wettbewerbsarbeiten beim Stadtarchiv eingegangen. Das Kuratorium zum Preis beschloss am 15. 11.2010 von diesen drei Arbeiten einen ersten Preis über 300 Euro an die Schülerin Rike Richstein für ihr „Tagebuch einer Zwangsarbeiterin“ zu vergeben.
Das Kuratorium vergab einen zweiten Preis in Höhe von 200 Euro an die Projektgruppe Villingen des Ökumenischen Mahnmalprojekts „Mahnmal der deportierten Jüdinnen und Juden Badens“. Der Projektgruppe gehören an: Alexandra Eberhard, Julia Ganter, Tim Hauser, Jonas Mauch, Johannes Staudt, Lea Sturm, Michaela Schwert und Fabian Veil.
Die Preise wurden im Großen Sitzungssaal des Rathauses Schwenningen von Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon den Preisträgerinnen und Preisträgern überreicht.

